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Klimazone


Die Klimazone ist eine Einheit, innerhalb der Klimaklassifikation, welche die klimatischen Eigenschaften und Merkmale (Temperatur, Vegetation, Niederschlag) einer bestimmten Region zusammenfasst.

Jede Klimazone erstreckt sich in Ost-West-Richtung über die Erde und grenzt sich gegenüber einer anderen Klimazone in ihren Merkmalsausprägungen ab. Man spricht auch vom Klimagürtel, da die Zonen sich gürtelförmig (längsgerichtet) ausbreiten. Die Zonen an den Polen (Nordpol, Südpol) sind aufgrund ihrer Lage kreisförmig um die Erde gespannt. Man spricht deshalb von Polarkreisen.

Insgesamt unterscheidet man 5 Klimazonen:

  • Die Tropen befinden sich in der Nähe des Äquators. Dort ist es warm, niederschlagsreich und die Vegetation ist vielfältig.
  • Die Subtropen grenzen an die Tropen im Norden und Süden an. Dort ist es etwas kühler, niederschlagsärmer und die Vegetation ist nicht ganz so üppig
  • Die gemäßigte Klimazone schließt sich im Norden und Süden den Subtropen an. In der gemäßigten Zone gibt es niederschlagsarme und niederschlagsreichere Monate. Die Jahreszeiten üben großen Einfluss. Deutschland befindet sich in dieser Zone.
  • In der Subpolare Zone, welche sich in Norden und Süden an der gemäßigten Zone anschließt, wird es zunehmend kälter. Die Niederschlagsmenge nimmt, in Form von Schnee, zu.
  • Die Polarzone ist die kälteste Klimazone der Erde.

Die 5 Hauptklimazonen lassen sich in weitere Zonen aufteilen.

Kaltgemäßigte Zone: Bedeutung, Merkmale, Klima, Vegetation

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Die kaltgemäßigte Zone umfasst einen Klimatypen der ökophysiologischen Klimaklassifikation (Tropen, Subtropen, Mittelbreiten, Polarregion). In dieser Einteilung bildet dieser Typ neben dem kühlgemäßigten und dem warmgemäßigten Klima den Klimabereich der Mittelbreiten bzw. des gemäßigten Klimas. Da das kaltgemäßigte Klima hauptsächlich in der borealen Oközone vorkommt, wird dieser Typ auch boreales Nadelwaldklima, […]