Skip to main content

Selektive Aufmerksamkeit: Definition, Bedeutung, Beispiele


Selektive Aufmerksamkeit (lat. seligere = auswählen) ist ein Begriff aus der Psychologie, welcher die zielgerichtete bzw. fokussierte Konzentration auf eine bestimmte Sache beschreibt. Die entsprechende Person wählt also selbst aus, wo sie ihre Aufmerksamkeit hinrichtet und was sie wahrnimmt. Dabei werden andere Merkmale der Umgebung allerdings unterdrückt.

Was ist selektive Aufmerksamkeit?

Unsere Aufmerksamkeit ist nicht unbegrenzt. Denn unser Gehirn ist nicht in der Lage, alles um uns herum bewusst aufzunehmen und zu verarbeiten. Stattdessen richten wir unsere Aufmerksamkeit viel eher wie den Strahl einer Taschenlampe auf einen bestimmten Reiz. Unbewusst nehmen wir allerdings sehr viel mehr von unserer Umwelt wahr. Das zeigt der sogenannte Cocktailpartyeffekt, bei dem man andere Partygäste belauschen kann und dass obwohl die Umgebungslautstärke viel zu hoch ist.

Gleichzeitig bemerken wir allerdings selbst offensichtlich scheinende Veränderungen nicht. Das ist beispielsweise bei der Unaufmerksamkeitsblindheit oder auch der Veränderungsblindheit der Fall (unten mehr). Denn unsere Aufmerksamkeit kann sich auf eine Sache fokussieren und dabei andere Merkmale, welche irrelevant sein mögen, unterdrücken.

Selektive Aufmerksamkeit am Beispiel erklärt

Das bekannteste Beispiel ist das Cocktailphänomen, bei dem eine Person auf einer Cocktailparty inmitten von Menschen steht. Plötzlich hört diese Person ihren Namen aus dem Umgebungskrach heraus. Danach ist diese Person in der Lage, die eigene Aufmerksamkeit so zu fokussieren, dass er die betreffende Person, welche seinen Namen erwähnte, ausmachen kann. Außerdem kann die Person den weiteren Gesprächsverlauf belauschen, obwohl es um ihn/sie herum viel zu laut ist. Die Hintergrundgeräusche werden somit unterdrückt, um sich auf den Namensrufer zu fokussieren.

Was passiert hier?
Du erkennst in einem Stimmengewirr zuverlässig deinen Namen. Aber nicht nur das. Denn zuvor war deine Aufmerksamkeit auch schon selektiv. Dass wir neben der bewussten Aufmerksamkeit auch noch über eine parallellaufende unbewusste Wahrnehmung verfügen, zeigt dieser Effekt sehr deutlich.

Denn stell dir vor, du bist auf einer Party und unterhältst dich mit einer anderen Person. Du bist in der Lage, deine Aufmerksamkeit auf das Gespräch mit eben diesem Menschen zu lenken. Dabei herrscht um euch herum ein lautes Wirrwarr aus den Stimmen der anderen Gäste und Musik. Das alles verschwimmt allerdings zu einem weniger präsenten „Hintergrundrauschen“, während du dich auf den Austausch mit deinem Gesprächspartner konzentrierst. Du fokussierst dich bewusst auf das Gespräch, unbewusst bekommst du jedoch mehr mit.

Spricht nun jemand von den anderen Gästen deinen Namen aus, verschiebt sich dein Aufmerksamkeitsfokus plötzlich. Du bist nicht mehr in die Unterhaltung vertieft, sondern dein Bewusstsein hat sich schlagartig auf die Person verlagert, die deinen Namen genannt hat. Denn schließlich will man mitbekommen, was die andere Person wohlmöglich über einen selbst erzählt. Damit dieser Effekt eintritt, muss allerdings auch ein gutes selektives Hören stattfinden.

Dieses Beispiel zeigt, dass die Aufmerksamkeit bereits bei der ersten Unterhaltung selektiv war. Dann kommt es zu einem Reiz, in diesem Fall ein auditiver Hörreiz. Diese Reizung sorgt dafür, dass sich der Fokus erneut verschiebt.

Autofahren und selektive Aufmerksamkeit

Kommen wir nochmal zum anfänglichen Vergleich mit der Taschenlampe zurück. Beim Cocktailpartyeffekt richtest du den Strahl deiner „Aufmerksamkeitstaschenlampe“ auf die Person, mit der du dich unterhältst. Fällt irgendwo in der Menge dein Name, schwenkt der Strahl in die Richtung des Namensnenners. Etwas ähnliches passiert auch beim Autofahren.

Auf langen und eintönigen Strecken ist die Versuchung groß, sich mit dem Smartphone zu befassen. Wie wir alle wissen, ist das keine gute Idee. Vielmehr ist das Handy am Steuer eine Quelle für Unfälle im Straßenverkehr. Zwar können wir den Taschenlampenstrahl recht schnell zwischen Handybildschirm und Straße hin und her wandern lassen. Doch damit geht ein Verlust von Aufmerksamkeit und Zeit einher. Denn wenn wir den Aufmerksamkeitsstrahl auf einen bestimmten Reiz (das Handy oder auch das Navigationsgerät) richten, „beleuchten“ wir den wirklich wichtigen Teil nicht: die Straße.

Außerdem nimmt dieser ständige Wechsel der Aufmerksamkeit eine Menge Gehirnressourcen in Anspruch, welche auf Dauer erschöpfen. Unsere Fähigkeit zum Wechseln wird dementsprechend langsamer. Wir sehen so im schlimmsten Fall zu spät, dass der Fahrer vor uns plötzlich bremst oder ein Fußgänger auf die Straße läuft.

Negative Effekte der Selektiven Aufmerksamkeit

Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2010 ergab, dass rund 28 Prozent der Verkehrsunfälle auf das Telefonieren oder Schreiben von SMS zurückzuführen sind.

Eine andere Studie mit Lastkraftwagenfahrern zeigte, dass sich das Unfallrisiko durch die Nutzung des Handys um das 23-fache erhöhte. Es ist allerdings nicht nur das Handy in der Hand, das vom Fahren ablenkt. So können auch Gespräche die Aufmerksamkeit schmälern, welche über eine Freisprechanlage stattfinden. Selbst hier ergibt sich immer noch ein viermal größeres Risiko für einen Unfall als ohne.

Die Anwesenheit eines Beifahrers hingegen lenkt den Fahrer weniger ab. Auch hierzu wurden Studien durchgeführt und zeigten, dass Fahrer mit Beifahrer mit einer größeren Wahrscheinlichkeit einen vorher abgesprochenen Rastplatz ansteuerten als diejenigen, die während der Fahrt telefonierten. Diese übersahen den Rastplatz einfach, da dieser nicht in ihrem Aufmerksamkeitsfeld lag.

Neben den Verboten zum Telefonieren ohne Freisprechanlage arbeiten Ingenieure an technischen Innovationen, die die Fahrtüchtigkeit unterstützen sollen. Diese sollen den Blick des Fahrers beobachten und seine Konzentration wieder zurück auf die Straße bringen.

2 Formen der Selektive Aufmerksamkeit

Die Auswahl auf bestimmte Reize verläuft entweder kontrolliert oder unkontrolliert.

  • Die unbewusste Aufmerksamkeit verbraucht kaum Ressourcen in deinem Gehirn. Beispielsweise kannst du im Park sitzen und ein Buch lesen. Die Hintergrundgeräusche nimmst du nicht wahr. Diese werden ausgeblendet und du konzentrierst dich automatisch auf dein Buch. Das Unbewusstsein, umgangssprachlich Unterbewusstsein, nimmt diese Geräusche zwar wahr, aber diese gelangen nicht zur Bewusstseinsschwelle.
  • Die bewusste Aufmerksamkeit verbraucht viel Ressourcen. Beispielsweise könntest du im selben Park sitzen, aber die Hintergrundgeräusche sehr deutlich wahrnehmen. Du schaffst es, nur unter großer Anstrengung, diese auszublenden, um dich auf dein Buch konzentrieren zu können.

Im ersten Fall sind Bewusstsein, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit im gewünschten Einklang. Und im zweiten Fall versucht der Mensch, diese in Einklang zu bringen. Durch Meditation und Achtsamkeitsübungen kann die selektive Aufmerksamkeit derart geschult werden, so dass die kognitiven Fähigkeiten des wahlweise Ausblendens und Zulassens erhöht werden.

Versuche zur selektiven Aufmerksamkeit

Würdest du einen Gorilla im Raum übersehen? Wenn du jetzt überzeugt mit einem „Nein“ antwortest, kennst du das Experiment der Forscher Simons und Chabris vermutlich nicht. Bevor wir auf diesen Versuch näher eingehen, erinnere dich noch einmal an die Metapher mit der Taschenlampe. Zwar siehst du die Dinge in einem hellen Licht, die du mit deiner Aufmerksamkeit „beleuchtest“. Doch andere Bereiche bleiben dunkel.

Simons und Chabris forderten 1999 ihre Testpersonen dazu auf, die Ballwechsel bei einem Basketballspiel zu zählen. Hierbei trug die eine Mannschaft weiße Trikots, die andere Mannschaft schwarze. Die Aufgabe bestand darin, sich nur auf die Ballwechsel innerhalb einer Mannschaft zu konzentrieren.

Etwa nach der Hälfte der Zeit, tauchte jemand in einem Gorillakostüm auf. Der Gorilla gesellte sich zu den Spielern, blieb zwischendurch stehen, trommelte sich auf die Brust und ging weiter. Etwa die Hälfte der Versuchspersonen hatte den Gorilla nicht bemerkt. Sie waren derart mit dem Zählen der Ballwechsel beschäftigt, dass sie die Person im Affenkostüm einfach nicht gesehen hatten.

Ähnliche Experimente gab es schon Ende der 70er und 80er Jahre. Der Versuchsaufbau war in etwa der gleiche. Der Unterschied bestand nur darin, dass anstelle des Gorillas eine Frau mit einem Regenschirm die Spielermenge durchquerte. Beide Versuche zeigten und bewiesen, dass Menschen offensichtliche Veränderungen (den Gorilla und die Frau) nicht bemerkten, da ihre Aufmerksamkeit weiterhin selektiv blieb. Das Phänomen dahinter ist die sogenannte Unaufmerksamkeitsblindheit.

Alltagsversuche

Wenn es nochmal um das Thema „Handy am Steuer“ geht, denke an das Experiment von Hyman und Kollegen. Sie ließen im Jahr 2010 studentische Versuchspersonen über den Campus laufen. Jedoch befanden sich hier nicht nur andere Studierende, sondern auch ein Clown auf einem Einrad. Von den Versuchsteilnehmern, die während des Experiments mit ihrem Handy beschäftigt waren, bemerkte nur ein Viertel den Clown. Hingegen wurde dieser von fast allen Studierenden ohne Handy gesehen.

Nutzung der Selektive Aufmerksamkeit bei Zaubertricks

Häufig nutzen Magier die Veränderungsblindheit ihrer Zuschauer aus, um diese ins Staunen zu versetzen. Wenn ein Zauberer darauf hinweist, dass sich nichts in seiner linken Hand befindet, lenkt er die Zuschauer davon ab, was er mit der rechten Hand macht. Es reichen meist schon kurze Ablenkungen unseres Blickes, damit wir Veränderungen nicht wahrnehmen.

Das zeigen Experimente im Labor, bei denen beispielsweise Gegenstände verändert oder aus der Szenerie entfernt werden. Bei einer Unterbrechung des Blickkontakts bemerken viele Probanden nicht, dass sich die Farbe der Kleidung einer anderen Person plötzlich verändert hat oder Objekte aus dem Raum entfernt wurden.

Personenwechsel werden selektiv ausgeblendet

Noch erstaunlicher ist es, dass scheinbar auch Personen unbemerkt ausgetauscht werden können. Ein ebenfalls von Simons stammendes Experiment beinhaltete, dass Teilnehmer einem Passanten den Weg erklären sollten. Es handelte sich dabei allerdings nicht um orientierungslose Touristen, sondern um ins Experiment eingeweihte Personen.

Während der Versuchsteilnehmer damit beschäftigt war, dem falschen Passanten eine Wegbeschreibung zu geben, drängten sich plötzlich zwei andere Leute zwischen dem Probanden und dem Passanten hindurch. Vermutlich kannst du dir bereits denken, dass diese Zwei ebenfalls zum Experiment gehörten und nicht zufällig eine Tür transportieren mussten.

Während der Blickkontakt zwischen Proband und Passant durch die Tür unterbrochen wurde, tauschte der Passant seinen Platz mit einem der beiden Türträger. Während der vermeintliche Passant mit der Tür verschwand, erklärte der Versuchsteilnehmer dem vorherigen Träger der Tür den Weg zu Ende. Der Proband hatte nicht bemerkt, dass er plötzlich mit einer anderen Person sprach, weil er so sehr auf die korrekte Beschreibung des Weges fokussiert war.

Ausblenden von Unstimmigkeiten

Bei der Wahlblindheit fallen Ungereimtheiten unter den Tisch. Wenn wir eine Wahl getroffen haben, verteidigen wir das Ergebnis. Unstimmige Merkmale werden somit ausgeblendet und untergeordnet, um unsere Wahl zu rationalisieren. Das ist selbst dann der Fall, wenn es sich nicht um das handelt, was wir bewusst gewählt haben.

Ein Experiment in einem schwedischen Supermarkt zeigte, dass Menschen sich auch von Marmelade täuschen lassen. Die Forschergruppe um Hall und Johansson von der Universität Lund ließen Kunden zwischen zwei Marmeladen entscheiden. Dazu konnten sie beide Sorten probieren und ihren Favoriten nennen. Diesen durften sie im Anschluss noch einmal kosten.

Die Forscher tauschten jedoch für die Teilnehmer unbemerkt die beiden Gläser aus, so dass die Kunden einen Löffeln mit der Marmelade bekamen, die sie nicht so gern mochten. Erstaunlicherweise bemerkten die Testesser den Unterschied nicht. Auch auf die Frage hin, ob ihnen etwas merkwürdig erscheinen würde, verneinten sie.

Das Experiment wurde auch mit Fotos durchgeführt. Statt zwischen zwei Marmeladensorten sollten Teilnehmer zwischen zwei Portraitfotos wählen. Die Bilder waren ähnlich, bei genauerem Hinsehen jedoch gut zu unterscheiden. Die Versuchspersonen sollten sich für eines der beiden Fotos entscheiden und bekamen es anschließend noch einmal gereicht.

Dass sie nach ihrer Entscheidung das andere Foto in die Hand bekamen, merkten sie nicht. Auch nicht auf die Frage hin, warum sie sich genau für dieses Foto entschieden hatten. Stattdessen begründeten sie ihre Wahl beispielsweise, dass die Person auf dem ausgewählten Foto herzlicher lächle als die auf dem anderen Foto (für welches sie sich in Wahrheit entschieden hatten).

Grenzen der selektiven Aufmerksamkeit

Wie der eingangs erwähnte Cocktailpartyeffekt zeigt, macht unsere Aufmerksamkeit uns nicht immer komplett blind für andere Reize. Wir nehmen unbewusst mehr um uns herum wahr, als wir denken. Das gilt besonders für bestimmte Reize. Einer davon ist nun einmal der eigene Name. Doch auch andere Stimuli ziehen erstaunlich schnell unsere Aufmerksamkeit auf sich, obwohl wir uns bewusst gerade auf etwas anderes konzentrieren.

Von einem „pop-out“ Effekt ist beispielsweise die Rede, wenn uns aus einer Reihe Fotos mit Gesichtern sofort das einzige lächelnde ins Auge springt. Dieses Gesicht muss sich nur in diesem einen Merkmal von den anderen unterscheiden, um von uns in kürzester Zeit bemerkt zu werden. Es müssen auch nicht zwingend Gesichter sein. Auch aus einer Reihe grüner Kreise sticht der einzige rote Kreis schnell hervor.

Zusammenfassung

  • Selektive Aufmerksamkeit beschreibt die Fähigkeit einer Person, sich sekundenschnell auf ganz bestimmtes Merkmal konzentriere zu können.
  • Da unsere Aufmerksamkeit nicht unbegrenzt ist, werden einige Sachverhalte selektiert, wodurch andere Merkmale ausgeblendet werden.
  • Denn neben unserer bewussten Aufmerksamkeit läuft noch eine unbewusste Form der Wahrnehmung ab.
  • Die selektive Aufmerksamkeit äußert sich in verschiedenen Phänomenen: dem Cocktailpartyeffekt, der Unaufmerksamkeits- und der Veränderungsblindheit, sowie der Wahlblindheit und dem Pop-Out-Effekt
  • Der Cocktailpartyeffekt beschreibt das Phänomen, dass wir uns einerseits in einem Stimmengewirr auf ein bestimmtes Gespräch konzentrieren können und unsere Aufmerksamkeit beim Hören des eigenen Namens den Fokus in Sekundenschnelle wechselt.
  • Sich während des Autofahrens mit dem Handy zu befassen, erhöht die Unfallwahrscheinlichkeit. Auch beim Telefonieren mit einer Freisprechanlage entsteht noch ein hohes Maß an Ablenkung. Gespräche mit dem Beifahrer hingegen haben kaum Einfluss auf die Aufmerksamkeit des Fahrers.
  • Bei der Unaufmerksamkeits- und der Veränderungsblindheit, welche zwei weitere Phänomene der selektiven Aufmerksamkeit sind, sind wir so sehr auf etwas konzentriert, dass wir selbst größere Veränderungen in unserem Umfeld nicht wahrnehmen. Sogar das Austauschen von Personen, Clowns auf Einrädern oder das plötzliche Auftauchen eines Gorillas auf der Bildfläche bleibt von vielen unbemerkt.
  • Bei der Wahlblindheit sind wir derart von unserer Entscheidung überzeugt, dass wir nicht bemerken, wenn es sich nicht um unser Wahlergebnis handelt. Haben Probanden sich für ein Foto mit einer ihnen sympathisch erscheinenden Person entschieden, bemerken sie das Austauschen des Fotos nur in den seltensten Fällen. Viel mehr erklären sie sogar, warum sie sich eben für genau dieses Foto entschieden haben.
  • Beim „pop-out“-Effekt stechen uns bestimmte Reize direkt ins Auge. Auch dann, wenn wir uns nicht auf diese konzentriert haben.

Literatur

  • Herbert Hagendorf, Joseph Krummenacher, Hermann-Joseph Müller, Torsten Schubert: Allgemeine Psychologie für Bachelor: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, ISBN 3642127096*
  • Monika Kerntke: Aufmerksamkeit und Konzentration gezielt trainieren: Diagnosehilfen, Selbstbeobachtungsbögen, Übungen und Spiele, ISBN 3834625868*
  • Victoria Lakefield: RESILIENZ | ACHTSAMKEIT | GELASSENHEIT LERNEN | PSYCHOLOGIE FÜR ANFÄNGER – Das Große 4 in1 Buch: Wie Sie innere Stärke entwickeln, bewusster leben, Stress bewältigen und das Unterbewusstsein steuern, ISBN 979-8636540311*

Tasse

Wie gefiel dir der Beitrag?

Vielleicht möchtest du auch in Zukunft mehr solcher Beiträge lesen.

Aber du solltest wissen...

ScioDoo.de ist ein Projekt, welches von mir freiwillig und mit hohem Aufwand vorangetrieben wird.

Wenn du ScioDoo nützlich und hilfreich findest, bitte ich dich, das Projekt mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Schon der Preis einer Tasse Kaffee kann reichen, um morgen wieder weiter zu machen.

Mehr erfahren


Über den Autor:

Mein Name ist Mathias Mücke und ich bin Autor und Inhaber von ScioDoo.

Das Ziel von ScioDoo ist es, dass du hier Informationen findest, welche du für deinen Alltag, Schule, Studium oder eine betriebliche Weiterbildung brauchst.

Aber nicht nur das...

Gleichzeitig will ich das Wissen recht unterhaltsam servieren, so dass du vielleicht mal wiederkommst.

Ich weiß selbst, dass dieser Ansprung enorm ist.

Aber deshalb arbeite ich auch jeden Tag an mir und an diesem Projekt, so dass du auch jeden Tag neues kostenloses Wissen bekommst.

Nicht schlecht, oder?

Also bis später vielleicht.

LG Mathias Mücke


Ähnliche Beiträge