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Trisomie 21


Trisomie 21 bzw. auch als Down-Syndrom bezeichnet, ist eine Erbkrankheit, bei der das 21. Chromosom statt zweifach – wie üblich – dreifach vorhanden ist. Chromosomen sind Zellorganelle, welche die Erbinformationen speichern.

Bei der geschlechtlichen Fortpflanzung, wie sie beim Menschen vorkommt, wird jeweils ein Chromosomensatz des Vaters und ein Chromosomensatz der Mutter an das Kind vererbt. Somit wird jedes Chromosom als Paar im Embryo angelegt. Bei der Trisomie wird allerdings das 21. Chromosom dreifach angelegt, wodurch es zur Krankheit kommt. Die erkrankten Nachkommen besitzen Einschränkungen in ihrer kognitiven und körperlichen Leistungsfähigkeit. Typisch ist auch die hohe Stirn der Betroffenen, weshalb man die Erkrankten in der Vergangenheit auch als Mongolide bezeichnete.


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