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Warum strecken wir uns morgens nach dem Aufstehen und ist Austrecken wirklich gesund


Es ist gehört irgendwie dazu, oder?
Das Strecken nach dem Aufwachen.

Dazu werden meistens beide Arme nach oben ausgestreckt.
Aber auch das zur Seite drehen und sich dabei Ausstrecken ist sehr beliebt.

Jeder Mensch hat seine eigene Streckrituale.
Der Eine streckt sich bereits im Bett und der andere erst nachdem er schon steht.
Selbst Babys strecken sich, um wach zu werden.

Aber warum strecken wir uns eigentlich?

Strecken bedeutet Wecken

Wenn du dich abends ins Bett legst, kommt dein Körper zur Ruhe.
Diese Entspannung, während des Schlafes, sorgt zum Einen dafür – dass sich dein Gehirn entspannt.
Aber auch dein Kreislauf wird heruntergefahren und dein Pulsschlag wird ruhiger.
Gleichzeitig verkürzen sich deine Muskeln und entspannen sich dadurch.

Wenn du nun am nächsten Morgen wieder aufstehst, streckst du dich.
Dieser fast unbemerkter Reflex oder Impuls sorgt dafür, dass deine Muskeln lang gezogen und dadurch aktiviert werden.

Das lange Ausstrecken ist somit eine Gegenreaktion zum nächtlichen Entspannen.
Meistens wird dabei noch kräftig gegähnt und dadurch eingeatmet.
Dies bewirkt außerdem, dass Sauerstoff eindringt und der Stoffwechsel angetrieben wird.

Strecken ist gesund, weil es Signale an deinen Körper sendet und schlagartig werden Muskeln, Organe und dein Kreislauf wieder aktiviert.
Ärzte empfehlen übrigens sich jeden Morgen ganz bewusst zu Strecken.
Dabei soll der Brustkorb in den Mittelpunkt der Streckung gestellt werden.

Und so geht’s…

  • Spreize deine Arme und strecke diese ganz weit zur Seite
  • Den Kopf ziehst du nach oben und den Brustkorb streckst du aus.
  • Dabei atmest du langsam, aber tief ein und aus.

Meistens passiert das Einatmen, aufgrund des Gähnens, ganz von allein.


Dieser Fachartikel ist in Zusammenarbeit mit Ärzten, Hebammen und Apothekern entstanden.
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