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Naqada-Kultur


Die Naqada-Kultur oder auch Negade Kultur genannt, bezeichnet eine prädynastische Kultur im Alten Ägypten. Diese begann circa 4500 v.Chr. und endete 3000 v.Chr. Während der 1500 Jahre, die sie bestand, breitete sich Ägypten vor allem nach Norden aus. Außerdem begründete sie die ägyptische Hochkultur und die Idolstellung des Königs.

Naqada-Kultur: Bedeutung und Einordnung

Unter dem Begriff Naqada- oder Negade-Kultur versteht man eine ägyptische, prädynastische Kultur. Sie reicht von etwa 4500 bis 3000 v. Chr. und ist damit der Kupfersteinzeit zuzuordnen. Ihren Anfang hat die Naqada-Kultur in Oberägypten. In den 1500 Jahren, die sie bestand, breitete sie sich immer weiter nach Unterägypten im Norden aus. Insgesamt erstreckte sich ihr Einflussgebiet von Matmar bis Chor Bahan.

Der Übergang aus der Badari-Kultur zur Naqada-Kultur ist fließend. Einige Jahre existierten beide nebeneinander. Am Ende der Naqada-Kultur geht diese in die frühdynastische Periode Ägyptens über. Ebenfalls gleichzeitig mit ihr existierte die Maadi-Kultur welche der Naqada-Kultur unterlegen war. Als beide aufeinandertrafen, nahm die Naqada-Kultur die Maadi-Kultur in sich auf.

Um Funde besser einordnen zu können, wird die Naqada-Kultur in drei Abschnitte unterteilt. Diese zeichnen sich durch Unterschiede im politischen, sozialen, künstlerischen und technologischen Bereich aus.

Namensgebung

Der Name „Naqada-Kultur“ ist auf ihren ersten Fundort zurückzuführen. Der britische Ägyptologe Flinders Petrie (1853-1942) führte 1893 Ausgrabungen nahe der ägyptischen Stadt Naqada durch. Naqada liegt am Westufer des Nils. 40 km weiter nördlich befindet sich die Stadt Luxor. Nur 6 km nördlich lag die antike Stadt Nubt, von der heute nur noch Ruinen stehen.

Petrie grub etwa 13 km nördlich von Naqada und fand einen Friedhof mit mehr als 2000 Gräbern. Er erkannte, dass die Bestattungsriten und erhaltenen Grabbeigaben nicht mit denen der Früdynastischen Zeit oder des Alten Reiches übereinstimmten. Es musste sich als um Gräber der Prädynastischen Periode handeln.

Der Fund war der erste seiner Art und damit namensgebend für die Naqada-Kultur.

Naqada I (4500 – 3500 v. Chr.)

Der erste Abschnitt wird auch Amra-Kultur oder Amratien genannt. Diese Bezeichnungen gehen auf einen wichtigen Ausgrabungsort zurück: El-Amra. Naqada I reicht von etwa 4500 bis 3500 v. Chr.

El-Amra ist ein ägyptisches Dorf am Rand der Libyschen Wüste. Es liegt etwa 73 km westlich von Qina. Neben Fundstücken, die der Naqada-Kultur zuzuordnen sind, fanden Forscher dort außerdem Stücke des Mittleren Reiches.

Als die Naqada-Kultur begann, bestand die Badari-Kultur noch, wurde jedoch bald von ihr verdrängt. Bezeichnend für den Beginn der Naqada-Kultur ist außerdem die Desertifikation der Sahara. Die Wüste breitete sich aus, was die ursprünglich halbnomadischen Stämme ins fruchtbare Niltal zwang.

Insgesamt sind 85 Friedhöfe und 50 Siedlungen aus dieser Kultur bekannt. In der Forschung spielten die Siedlungen die meiste Zeit eine deutlich untergeordnete Rolle.

Lebensweise

Während Naqada I wurden aus den Halbnomaden sesshafte Gemeinschaften. Das zwang sie zu einigen Änderungen ihrer bisherigen Lebensweise.
Um die steigende Bevölkerung zu versorgen, kultivierten sie neue Nutzpflanzen. Aus dieser Zeit ist die Kultivierung von Emmer, Flachs, Gerste und Linse bekannt. Gleichzeitig mussten sie ihre landwirtschaftlichen Werkzeuge verbessern und mehr Vieh halten. Um nicht zu verhungern, griffen sie außerdem auf die Jagd sowie das Sammeln wilder Pflanzen (Knolliges Zyperngras und Früchte der Doumpalme) zurück.

Die größer werdenden Dörfer waren zunächst nicht befestigt. Mit steigender Bevölkerungsdichte änderte sich dies. Die Häuser während Naqada I waren sogenannte Stampflehmhütten. Diese waren in den Boden eingelassen und keine Erfindung der Naqada-Kultur. Möglicherweise behielten die Menschen diese Bauweise bei, da die Häuser äußerlich den Nomadenzelten ihrer Vorfahren ähnelten.

Gesellschaft

Mit der Zeit entstand eine Vielzahl einzelner Dörfer im oberägyptischen Niltal. An der Spitze jedes Dorfes stand ein Häuptling, bzw. eine kleine Gruppe hoch angesehener Menschen. Um bessere Chancen im Kampf um die knappen Ressourcen zu haben, schlossen sie sich zusammen. Auf diese Weise entstanden insgesamt acht frühe Staaten, sogenannte Proto-Staaten. Diese lagen in der Nähe der Städte Abadijeh, Abydos, Edfu, Elephantine, El-Kab, Gebelein, Hierakonpolis und Naqada.

Aus ihnen entwickelten sich später die sogenannten Gaue. Gaue waren Verwaltungsbezirke Ägyptens.
Vermutlich bekämpften sich die Proto-Staaten untereinander immer wieder, beeinflussten sich aber auch gegenseitig. Einflüsse von Außen sind vor allem im Süden (Edfu, Hierakonpolis) zu erkennen. Dort spielte die halbnomadisch lebende A-Gruppe, eine ungesicherte Kultur Unternubiens, eine Rolle.

Kunst, Keramik und Religion

Erstmals hergestellt wurden in der Naqada-Kultur menschliche Figuren. Dafür nutzte man Elfenbein von Flusspferden, welche zu dieser Zeit noch im gesamten Niltal vorkamen. Sie zeigten bärtige Männer, teilweise mit phallischer Symbolik, sowie nackte oder halbnackte Frauen mit Zöpfen. Die Menschen stellten aus dem Elfenbein außerdem Figuren von Flusspferden, Kämme und Haarnadeln her. Auch Perlen wurden bereits gefunden.
Kupfer gebrauchten sie, allerdings wohl deutlich weniger. Zumindest sind solche Stücke viel seltener als die aus Elfenbein.

Aus Nilton wurden rote Keramikschüsseln und -becher hergestellt. Diese verzierten die Menschen mit einem schwarzen Rand („Black topped pottery“). Geometrische Muster in Weiß und Cremefarben dienten als Verzierung. Außerdem zeichnete man vermehrt auf der Keramik. Dafür wählte man, neben Tieren, verschiedene Szenen aus dem mehr oder weniger alltäglichen Leben. Jagd, religiöse Kulthandlungen und Kämpfe wurden bereits auf Keramik dargestellt gefunden. Daneben existieren auch Stücke mit Schiffen, die als Symbol für Handel dienen.

Die meisten dieser Gegenstände fand man in Gräbern. Die Grabbeigaben bestehen in der Regel aus einer Mischung aus Keramik und persönlichen Gegenständen wie Schmuck. Ihre Toten setzten die Menschen zu dieser Zeit in Embryonalstellung bei. Ihr Blick richtete sich dabei stets nach Westen.

Naqada II (3500 – 3200 v. Chr.)

Der zweite Abschnitt wird nach dem Fundort auch Girga-Kultur genannt. Die Stadt Girga liegt etwa 100 km nordwestlich von Luxor am westlichen Nilufer. In ihrer Nähe befinden sich außerdem Gräber aus dem Mittleren Reich sowie die Nekropole Abydos.
Die ehemals acht Proto-Staaten sind mittlerweile auf drei gesunken. Hierakonpolis und Naqada sind von den ursprünglichen übrig. Neu hinzu kommt nun Girga.

Naqada II reicht von etwa 3500 bis 3200 v. Chr. In dieser Zeit spezialisierten die Menschen ihre Technologien und urbanisierten das Land. Die Kultur breitete sich außerdem weiter nach Norden aus und reichte nun bis an das Fayyum-Becken.

Lebensweise

Die Landwirtschaft war mittlerweile so ertragreich, dass sie zur vorherrschenden Lebensgrundlage wurde. Bauern erzielten regelmäßig Ernteüberschüsse. Weitere häufige Berufe waren Töpfer, Brauer und Handwerker, die Werkzeuge aus Feuerstein herstellten.

Die Dörfer vergrößerten sich. Mit der steigenden Bevölkerungszahl nahmen auch soziale Differenzierungen zu. Ursprünglich gab es kaum Unterschiede zwischen den Menschen der Naqada-Kultur. Eine Ausnahme bildeten lediglich die Häuptlinge. Während Naqada II spaltet sich die Bevölkerung immer stärker in Schichten auf.

Das Stadtbild änderte sich ebenfalls: Die ehemals runden Stampflehmhütten wurden langsam durch rechteckige Häuser aus Lehmziegeln ersetzt. Außerdem entwickelten sich verschiedene Stadtviertel, darunter Herrschafts- und Kultviertel.

Gesellschaft

Die drei Proto-Staaten wurden wahrscheinlich von Königen regiert. Die Thronfolge war in Form einer Erbmonarchie geregelt. Ihre Macht schöpften diese Könige vor allem aus dem Handel und der Kontrolle von Handelswegen.

Girga befand sich am Zugang zum Nildelta. Sie kontrollierte damit den Handel mit Unterägypten. Naqadas Einflussgebiet umfasste die Wadis in der Arabischen Wüste. Bei Wadis handelt es sich um Flussläufe, die nur nach starkem Regen für begrenzte Zeit Wasser führen. Diese Wadis führten zu Goldminen, welche ebenfalls Naqada gehörten. Hierakonpolis betrieb Handel mit dem Sudan und verschiedenen Oasen in der Libyschen Wüste.

Diese drei Proto-Staaten verhielten sich weiterhin nicht immer friedlich untereinander. Am Ende kam es zu so heftigen Kämpfen, das zwei von ihnen untergingen. Naqada gehörte mit Sicherheit zu den Verlierern. Ob Girga oder Hierakonpolis die Oberhand gewann, ist nicht sicher erforscht.
Die Kämpfe finden sich in der ägyptischen Mythologie wieder: Die wichtigsten Kultstätten der Götter Horus und Seth befinden sich in Hierakonpolis und Naqada. Diese beiden Götter fechten in einer berühmten Erzählung einen Kampf um den Thron Ägyptens aus.

Girga oder Hierakonpolis begründeten den einheitlichen oberägyptischen Staat. Dieser expandierte weiter nach Norden, wodurch die dortige unterägyptische Kultur assimiliert, also angeglichen, wurde. Ob die Naqada-Kultur dabei militärisch vorging, ist unklar. Möglich ist auch, dass die Angleichung durch enge wirtschaftliche Verhältnisse stattfand. Außerdem könnten Angehörige der Naqada-Kultur friedlich nach Unterägypten migriert sein, wodurch es zu einer kulturellen Assimilierung kam.

Der Handel mit Nachbarländern und auch weiter entfernten Kulturen war rege. Neben Werkzeugen, Waffen, Keramik und Schmuck handelte die Naqada-Kultur zu dieser Zeit außerdem mit Bier und unbearbeitetem Feuerstein.

Kunst, Keramik und Religion

Während Naqada II nahm die Zahl der Kupfergegenstände zu. Außerdem finden sich jetzt Stücke aus Gold und Silber, deutlich verbesserte Feuersteinwerkzeuge und -waffen.

Der sogenannte Mergelton verdrängte langsam den Nilton. Mergelton ist ein gelblich oder weißes Gestein, welches im Pleistozän entstand. Er kommt ursprünglich aus dem Nil, wurde jedoch herausgeschwemmt. Die Menschen der Naqada-Kultur fanden ihn am Wüstenrand. Neben den aus Naqada I bekannten Verzierungen finden sich nun auch Wellenlinien und Spiralen auf der Keramik. Außerdem lassen sich eindeutige Einflüsse aus Nubien und Ländern östlich des Mittelmeers (Levante) erkennen. Das deutet auf regelmäßigen Handel hin.

Häufig finden sich Jagdszenen auf Flusspferde und Mendesantilopen auf der Keramik und auch anderen Kunstobjekten. Schiffe bleiben beliebte Dekoration. Kriegerische Szenen, besonders Siegesszenen, treten in den Vordergrund.

Ein Totenkult wird erkennbar. Die Menschen begannen, ihre Toten einzubalsamieren und führten Übergangsriten durch, um ihnen den Weg ins Reich der Toten zu ermöglichen.

Die sozialen Unterschiede spiegeln sich auch in den Bestattungen wider: Die herrschenden Familien errichten eigene Friedhöfe in den Zentren ihres Reiches. Dort lassen sie sich abseits der übrigen Menschen bestatten. Ihre Grabbeigaben umfassen Keramik, Schmuck und Waffen. Auch wertvolle Werkzeuge gehören dazu. Teilweise benötigten die Könige der Proto-Staaten bereits Gräber, die mehrere Kammern umfassten, um all ihre Grabbeigaben unterzubringen.

Naqada III (3200 – 3000 v. Chr.)

Naqada III umfasst die letzten 200 Jahre der Naqada-Kultur. Dieser Abschnitt reicht von etwa 3200 bis 3000 v. Chr. Damit schließt Naqada III die protodynastische Zeit der 0. Dynastie mit ein. Auch die frühdynastische 1. und 2. Dynastie gehören noch zur Naqada-Kultur.

Ober- und Unterägypten ist mittlerweile weitläufig erschlossen. Die meiste Zeit lenkt ein einzelner König das Reich, wobei es einige Male zu Reibereien mit hochrangigen Familien kommt. Diese wollen entweder die Macht über ganz Ägypten oder haben die frühere Ordnung in viele kleine Gebiete als Ziel.

Lebensweise

An der Lebensweise ändert sich während dieses Abschnittes nicht viel. Die Sesshaftigkeit ist längst gefestigt, die Landwirtschaft sichert das Überleben. Vermehrt kommen nun Lehmziegel beim Häuserbau zum Einsatz. Außerdem besiedelten die Menschen in dieser Zeit vor allem die Städte Buto und Minschat Abu Omar.

Gesellschaft

Ägypten expandierte während Naqada III weiter. Es reichte im Norden bis an den Fluss Yarkon. Gleichzeitig entwickelt sich der König zu einer Art perfektem Idol. Ihm folgte eine kleine gesellschaftliche Elitegruppe, welche die altägyptische Hochkultur begründete. Diese hängt das einfache Volk immer weiter ab. Die soziale Ungleichheit in Ägypten zu dieser Zeit wird auch „Evolution der Einfachheit“ oder „symbolische Entleerung“ genannt.

Eine ausgegrabene Lehmziegelfestung südlich von Gaza spricht für Expeditionen über die Grenzen Ägyptens hinaus. Daneben fanden Forscher bereits ägyptische Objekte in Unternubien und der Südlevante, welche ebenfalls für Einwanderungen sprechen.

Kunst, Keramik und Religion

Der König als neues Idol zeigte sich auch in der Kunst. Erstmals finden sich übernatürliche Wesen wie Schlangenhalspanther und Greifen auf Kunstobjekten. Die „black topped pottery“ ist nun vollständig verdrängt. Andere Stile setzen sich durch und sind in weiten Teilen des Landes identisch.

Die meisten Gegenstände fanden Forscher in den Gräbern um Abydos. Diese waren deutlich reicher ausgestattet als die im restlichen Ägypten. Außerdem datieren die ersten hieroglyphischen Inschriften auf die letzten Jahre der Naqada-Kultur. Forscher fanden sie in einem protodynastischen Grab bei Abydos.

Zusammenfassung

  • Die Naqada-Kultur umfasst den Zeitraum zwischen etwa 4500 und 3000 v. Chr.
  • Die Naqada-Kultur existierte teilweise gleichzeitig neben der Maadi- und der Badari-Kultur verdrängte diese jedoch.
  • Ihren Namen verdankt die Kultur dem ersten Fundort einer Grabstätte nahe der Stadt Naqada.
  • Die Naqada-Kultur wird in drei Abschnitte unterteilt.
  • Während Naqada I wurden die Menschen langsam sesshaft und begannen mit dem Bau von Dörfern.
  • Zunächst entwickeln sich acht Proto-Staaten aus vielen Dörfern, welche sich gegenseitig bekriegen.
  • Zu Beginn von Naqada II sind die Proto-Staaten auf drei geschrumpft.
  • Ab Naqada III setzt sich ein einzelner König an die Spitze Ägyptens.
  • Während der gesamten 1500 Jahre expandiert die Naqada-Kultur vor allem nach Norden aber auch nach Süden.
  • Die Bevölkerung spaltet sich in eine kleine Elitegruppe und die restliche, größtenteils arme Bevölkerung auf.
  • Handel mit Nachbarländern und auch weiter entfernten Staaten ist belegt.
  • Es bilden sich Bestattungs- und Übergangsrituale.
  • Der König wird zum Idol.
  • Zum ersten Mal finden sich Hieroglyphen in Gräbern bei Abydos.
  • Zur Naqada-Kultur gehören die 0., 1. und 2. Dynastie.

Literatur

  • Robert Forrer: Über Steinzeit-Hockergräber zu Achmim, Naqada etc. in Ober-Ägypten, und über europäische Parallelfunde, ISBN 1012193519
  • Regine Schulz (Hrsg.), Matthias Seidel (Hrsg.): Ägypten – Die Welt der Pharaonen, ISBN 3895085413
  • Hermann A. Schlögl: Das Alte Ägypten: Geschichte und Kultur von der Frühzeit bis zu Kleopatra, ISBN 3406549888

Mehr Bücher zum Alten Ägypten findest du in unserem Literaturverzeichnis.

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