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Was bedeutet nation building: Definition und Bedeutung


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Unter nation building oder Nationenbildung versteht man den Prozess der Entstehung einer Gemeinschaft, die sich selbst in geografischen, religiösen, ethnischen oder kulturellen Eigenschaften zur Nation bildet, woraus ein Nationalstaat entstehen kann. Der Prozess einer Nationenbildung ist oftmals langwierig und geschieht unter extremen Umständen.

Was bedeutet „nation building“: Definition und Bedeutung

„Nation building“ stammt aus der englischen Sprache und setzt sich aus den ins Deutsche übersetzten Worten „Nation“ und „Erbauen“ zusammen. Sinngemäß versteht man im deutschsprachigen Raum unter dem Begriff „nation building“ also eine Nationenbildung. Unabhängig vom Sprachraum wird mit dem Begriff der Nationenbildung stets dasselbe verstanden. So benutzen Historiker, Wissenschaftler verschiedener Geisteswissenschaften und Privatpersonen den Begriff, ohne ihm eine Wertung zuzuschreiben. Im Vergleich zu manch anderen aus dem Englischen übernommen Begriffen oder Lehnwörtern wird mit „nation building“ also weder etwas Schlechtes, noch Positives verbunden.

Der Begriff der Nationenbildung ist für Forscher und Historiker insofern vorteilhaft, da er den Entstehungsprozess einer Nation stark vereinfacht und verallgemeinert zusammenfassen kann. So lässt sich beispielsweise die Entstehung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation mit der Gründung der Ex-Jugoslawischen Nationalstaaten unter diesen Begriff zusammenfassen.

Unter dem Begriff der Nationenbildung versteht man die Entstehung einer vollwertigen Nation, die eine eigene sprachliche, religiöse, kulturelle, ethnische, gesellschaftliche, soziale, wirtschaftliche Identität sowie Mentalität hat. Ausschlaggebend bei der Nationenbildung ist jedoch nicht, dass die Mitglieder dieser Nationalgemeinschaft alle diese Faktoren gemeinsam aufweisen.

Es ist weltweit zu beobachten, dass sich Gruppen innerhalb von Nationen in unterschiedlichen Faktoren grundlegend unterscheiden und trotzdem ein gemeinschaftliches Identitätsgefühl haben. Tatsächlich sind regionale Unterschiede, die sich in ethnischen, kulturellen oder religiösen Aspekten innerhalb einer Nation manifestieren, sogar mehr die Regel als eine Ausnahme. Bei einer erfolgreichen Nationenbildung liegt der primäre Faktor also nicht in der homogenen, also einheitlichen und wenig vielfältigen Natur eines Volkes, sondern das einheitliche Zugehörigkeitsgefühl der Nationalgemeinschaften.

Wichtig anzumerken ist, dass die Nationenbildung nicht mit der Staatenbildung gleichgestellt werden kann. Während sich der Kernaspekt der Nationenbildung mit der menschlichen und gesellschaftlichen Ebene auseinandersetzt, bezieht sich der Begriff der Staatenbildung auf die strukturelle und systematische Ebene.

Statt einer Betrachtungsebene von Völkern wird hier primär auf die Bildung von staatlichen Organen und Regierungsformen abgezielt. Dies erklärt auch, warum es eine Nationenbildung auch ohne Staaten, umgekehrt aber keine vollwertige Staatenbildung ohne eine Nation geben kann. Besonders an großflächigen und kulturell diversen Staaten ist zu erkennen, dass sich mehrere Nationen auf demselben Gebiet bilden können.

Wie entsteht eine Nation?

Vorab sollte klargestellt werden, dass das nation building keine logische Wissenschaft darstellt und jeder einzelne Fall individuell zu bewerten ist. Die Voraussetzungen, Hergänge, Abläufe und Ergebnisse einer gelungenen oder fehlgeschlagenen Nationenbildung können sowohl vorhanden sein, als auch in Teilen fehlen. Auch können einige Faktoren durchaus wichtiger für die Bildung einer Nation gewesen sein, als andere.

Nichtsdestotrotz folgt die historisch betrachtete Nationenbildung bestimmten Mustern, die sich in unterschiedlichen Ausprägungen manifestiert haben. Einen enormen Einfluss hat außerdem die Feststellung der Einwirkung anderer Nationen und deren Vertretern, sodass auch betrachtet werden muss, ob die Nationenbildung aus der eigenen internen Kraft oder durch fremde Einflüsse erfolgt ist.

Eine Nationenbildung findet in den meisten Fällen unter extremen, gewaltsamen und revolutionären Umständen statt. Dabei handelt es sich oft um Sonderereignisse, wie Kriege mit Außenstehenden, Bürgerkriege oder Machtumstürze einer Regierung. Die Regierung kann dabei sowohl ein Teil der noch nicht entstandenen Volksgruppe sein oder aber ein Organ einer fremden Macht sein. Es ist zudem fast ausgeschlossen, dass diese Missstände keine Faktoren des Massensterbens, sei es in der Gewalt des Krieges oder in darauffolgenden Hungersnöten, beinhalten. Oftmals entstehen in solchen Situationen ethnische oder politische Massensäuberungen an bestimmten Gruppen, die später in der Nationenbildung aufgrund ihres Ablebens schlichtweg nicht mehr existent sind.

Die Idee der Nationenbildung geht davon aus, dass in solchen kriegerischen und sehr chaotischen Zuständen ein unterbewusster, psychologischer Willen nach Ordnung und Zugehörigkeit innerhalb der betroffenen Gemeinschaften entsteht. Unabhängig davon, ob das Feindbild im Inneren oder außerhalb der eigenen Reihen anzutreffen ist, bilden sich Gruppen, die durch ihre Größe die Chance erhöhen, gegen den Gegner zu siegen. Aus psychologischer Sicht ist diese Vereinigungspsychologie oder umgangssprachliche Herdenbildung somit nicht nur auf einzelne Personen, sondern auch auf Völker und Gemeinschaften anwendbar.

Nach einer erfolgreichen Staatenbildung ist oftmals zu beobachten, dass sich das Territorium der Nation merkbar vergrößert, der Zusammenhalt in der Nation verstärkt und der vorläufige Frieden zwischen einzelnen Volksgruppen einer Nation gewährleistet ist. Letzteres ist als allgemeines Maß nur schwer zu bewerten, da besonders bei erzwungenen Maßnahmen der Nationenbildung stets Spannung zwischen weniger kompatiblen Gruppen, also Gemeinschaften, die sich aufgrund unterschiedlicher Faktoren schlechter verstehen, entstehen kann.

Im Extremfall kann somit nach einer gewaltsamen Nationenbildung ein direkter interner Krieg oder gewaltsame Maßnahmen entstehen, die durchaus in einer erneuten Nationenbildung resultieren könnten. Solche schwerwiegenden Veränderungen sind jedoch in ihrer Natur aufgrund ihrer hohen Komplexität und des Ausmaßes der Umstände eine langwierige Angelegenheit. Solche Eskalationen und die darauffolgenden Prozesse können wenige Tage bis Wochen, aber auch Jahrzehnte bis Jahrhunderte andauern.

Erfolgreiches nation building im historischen Kontext

Wie zuvor erwähnt, darf bei den Beispielen des nation building nicht von einem Maßstab oder einer genauen Reihenfolge der Hergänge ausgegangen werden, sodass der Sachverhalt aus wissenschaftlicher Sicht nur rückwirkend betrachtet werden kann. Nichtsdestotrotz haben sich in der Entstehungsgeschichte der Deutschen Nation Beispiele entwickeln können, die aus historischer Sicht das Phänomen des nation building gut darstellen.

Eine dieser außerordentlich einflussreichen Fälle der Nationenbildung der Weimarer Republik und damit dem Vorläufer Deutschlands, wie es heute bekannt ist, ist auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation zurückzuführen. Vor der Bildung eines Staates oder einer Nation bestand das Heilige Römische Reich Deutscher Nation aus zahlreichen Kleinstaaten und Fürstentümern, die in ihrer kleinsten Ausprägung wenige Quadratkilometer an Fläche umfassten.

Da die Fläche der preußischen, sächsischen, friesischen und vielen weiteren germanischen Bevölkerungsgruppen eine Fläche umfassten, die größer, als das heutige Deutschland ist, war das Heilige Römische Deutscher Nation geografisch sehr weitläufig. Die Problematik hierbei war jedoch nicht die Gesamtfläche aller Fürstentümer, der Kleinstaaten und Herzogtümer, sondern deren Anzahl und die damit einhergehenden Probleme.

Viele dieser einzelnen Verwaltungseinheiten hatten teilweise stark variierende Dialekte oder Sprachen, unterschiedliche Maßeinheiten für Gewichte und Längen sowie unterschiedliche Währungen. Auch die Verhältnisse des Handels und der Zollgebühren waren absolut nicht einheitlich, sodass das Heilige Römische Reich Deutscher Nation trotz seiner großen Fläche als ein relativ systemloses Gebilde mit viel ungenutztem militärischen und wirtschaftlichen Potenzial bekannt war.

Die mangelnde Abstimmung der einzelnen Elemente des Reiches hatte zur Folge, dass seine Fläche trotz eines Kaisers vom 10. Jahrhundert bis ins Jahr 1806 stets durch Kriege geprägt war. Mit dem Expansionskrieg des Französischen Kaisers Napoléon stellte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation somit keinen großen Widerstand für die Truppen der „Grande Armée“ dar, was in einem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Kollaps mündete. Die Abdankung des deutschen Kaisers Franz II. im Jahr 1806 auf Nachdruck Napoléons beendete nicht nur seine Herrschaft, sondern auch das offizielle Fortbestehen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Nach der Auflösung des Reiches führte der französische Kaiser anschließend den ersten Schritt und die erste Vorbereitung auf die Nationenbildung der Deutschen ein, ohne sich womöglich dessen Ergebnis bewusst zu sein. So wurde ein bedeutend großer Teil der Kurfürstentümer und Kleinstaaten vereinigt und im sogenannten Rheinbund zusammengefasst. Dieser sollte in der Schlacht um Europa durch die Vereinheitlichung von Militär, Wirtschaft und Gesellschaft ein bedeutender strategischer Partner für das Französische Kaiserreich sein. Napoléons Plan, seine Macht aufrechterhalten zu können, schlug jedoch fehl, als in der größten Schlacht Europas bei Leipzig im Jahr 1813 die Franzosen und ihre Verbündeten zum Rückzug gezwungen waren.

Die immense Schwächung des Französischen Kaiserreichs ermöglichte es dem Rheinbund, sich die Jahre darauf immer weiter loslösen zu können. Dieser Prozess fand abschnittsweise statt und geschah nicht direkt nach der Niederlage der Franzosen. Trotz des Austrittes der Deutschen Kleinstaaten und Fürstentümer und der erneuten Umwandlung in eigene Verwaltungsgebiete konnte dennoch ein großer Teil der kleinsten ehemaligen Teilstaaten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation verbunden bleiben oder wurden an Preußen, Bayern oder Sachsen angegliedert. Auf diese Weise gelang der vorläufigen Deutschen Nation ein großer und enorm essenzieller Schritt für eine langfristige Vereinigung.

Die darauffolgenden, politisch instabilen Jahre des 19. Jahrhundert veränderten die Situation des gesamtdeutschen Geflechtes ständig und auf unterschiedliche Weisen. Provisorische erste Ideen und Umsetzungsversuche zur Gründung eines Deutschen Bundes schlugen fehl oder wurden kurz darauf aufgelöst. Der preußisch-österreichische Krieg führte zu temporär veränderten Gebietseinteilungen und dem Verschwinden und Auftauchen neuer Königreiche oder Fürstentümer. Erst mit der Ernennung des preußischen Kanzlers Otto von Bismarck veränderte sich die Situation gravierend. Die außenpolitische Einstellung Bismarcks war von einer starken Abneigung und Konkurrenz zu Frankreich geprägt.

Als preußischer Machthaber war Bismarck bewusst, dass Preußen militärisch nicht gegen Frankreich ankommen konnte. Zu seinem Lebenswerk und seiner politischen Idee gehörte der Plan, alle Germanen unter einem Kaiser, einem System und einer Wirtschaft vereinigen zu können. Dabei orientierte sich Bismarck auch an dem Französischen Reich, welches nach der französischen Revolution und den Napoleonkriegen zu einer einheitlichen Nation wurde. Die Politik von Bismarck wird heute von Historikern als gezielt, militant und hart bezeichnet, dort entspringt auch der Begriff einer Politik von „Blut und Eisen“.

Otto von Bismarck hat über die Jahre hinweg einen Plan ausgearbeitet, der die Deutschen effektiv vereinen sollte. Schon damals war ihm bewusst, dass ein gemeinsames Feindbild erforderlich ist, um eine Gruppe, in dem Falle das Deutsche Volk, zu vereinen. Die Spannungen zwischen den Deutschen und Franzosen ließen mit den Jahren des 19. Jahrhunderts ab, sodass Bismarck die Feindschaft wieder aufleben lassen wollte, um ebenjenes Feindbild zu schaffen. Außenpolitisch bereitete er gezielte Provokationen gegen Frankreich vor, so reizte er die diplomatische Beziehung, indem er versuchte den spanischen Thronfolger mit einem deutschen Hohenzollernprinzen zu stellen.

Aus Angst vor einem Deutschen, der nun auch westlich von Frankreich regieren würde, konnten die Franzosen dies nicht zulassen. Der Preußische Kaiser Wilhelm I. schickte das Protokoll nach der diplomatischen Streitigkeit mit Frankreich an Bismarck und ermöglichte damit unbewusst einen anstehenden und gravierenden Konflikt. Bismarck stellte die harmlose Botschaft des Briefes, der als „Emser Depesche“ bekannt ist als erfolgte Erniedrigung der Franzosen dar und veröffentlichte den verfälschten Inhalt. Der französische Kaiser Napoléon III. sah dies als Grund zur Eskalation und erklärte Preußen daraufhin den Krieg. Bismarck erreichte sein Ziel, denn ab diesem Moment musste der schriftlich vereinbarte Bündnisfall der Norddeutschen und Süddeutschen in Kraft treten.

Erstmals bildete sich innerhalb aller deutschen Bevölkerungsschichten ein gesamtdeutsches Identitätsgefühl. Es entstand eine Mentalität des „Wir gegen die Franzosen“. Die Kriegseuphorie beider Kriegsparteien mündete in einem blutigen Krieg, der im Jahr 1871 mit dem Sieg der Deutschen über die Franzosen endete. Im französischen Schloss Versailles, welches als Herzstück Frankreichs galt, wurde Kaiser Wilhelm I. zum gesamtdeutschen Kaiser ernannt und alle bündnissgebunden deutschen Gemeinschaften zusammengeführt. Dies gilt als Geburtsstunde der Deutschen Nation, deren Werdegang sich über Jahrtausende hinauszögerte, aber besonders seit den Napoleonkriegen an Tempo gewinnen konnte. Trotz des Systems der Bundesländer im heutigen Deutschland verstehen sich alle seine Staatsbürger als Deutsche und als Teil der Deutschen Nation.

Eine erfolgreiche Nationenbildung ist nicht immer möglich

Die Entstehung Deutschlands oder der Vereinigten Staaten von Amerika sind nur ein Beispiel für eine erfolgreiche Nationenbildung. Oft müssen die einzelnen Volks- und Gesellschaftselemente eine grundlegende Kompatibilität aufweisen, um längerfristig funktionieren zu können. In Deutschland ermöglichten die Faktoren der christlichen Religion und kulturell ähnlichen Eigenschaften eine Nationenbildung. Dies gilt auch für die Bildung der USA, die ursprünglich aus europäischen, christlichen Migranten bestand. Ihr Ziel war eine Erschließung des amerikanischen Territoriums und der wirtschaftliche Aufschwung sowie ein neues Leben.

An einigen fehlgeschlagenen Beispielen ist erkennbar, dass eine gewisse Inkompatibilität, also Unvereinbarkeit von Völkern, keine permanente und nachhaltige Nationenbildung zulassen kann. Ein Beispiel dafür sind die Jugoslawienkriege, die nach dem Zerfall des sozialistischen Staates Jugoslawien begonnen haben. Genozide unter den südslawischen Balkanvölkern der Kroaten, Bosnier und Serben waren zu dem Zeitpunkt häufig religiös geprägt. Obwohl die Balkanslawen ethnisch zu einem Volk gehören, unterscheidet sich das katholische Kroatien, das muslimische Bosnien-Herzegowina und das orthodoxe Serbien grundlegend in ihrer religiösen Lebensweise.

Diese Eskalation und die Kriegsverbrechen des vor 30 Jahren stattfindenden Krieges prägen bis heute die politischen und gesellschaftlichen Konflikte zwischen den Ländern. An diesem Beispiel wird sichtbar, dass eine Nationenbildung der einzelnen balkanslawischen Völker trotz ethnischer und kultureller Gemeinsamkeiten an dem Faktor der Religion zerbrechen kann. Während sich die Jugoslawen durchaus als Serben, Kroaten oder Bosnier verstehen, ist ein gemeinsame jugoslawische Idantität eher selten anzutreffen.

Das nation building zählt zu den zeitaufwändigsten und komplexesten Prozessen der Menschheitsgeschichte

An den zahlreichen historischen Daten und hunderten bis tausenden Fällen von nation building wird schnell sichtbar, dass es sich hierbei nicht um gewöhnliche wissenschaftliche und politische Untersuchungen handelt, sondern um eine innerhalb der Geisteswissenschaften entkoppelte Lehre. Das nation building ist in der Praxis vielseitig und lässt in der Theorie unendliche Kombinationen zu, sodass hier kein logischer Ansatz verwendet werden darf.

Oftmals sind selbst kulturelle, ethnische, kriegsverbunde, religiöse oder moralische Faktoren nicht für den Erfolg einer Nationenbildung ausschlaggebend. Am Beispiel des Balkan ist erkennbar, dass sich bis heute keine gesamtjugoslawische Mentalität als Nation durchsetzen konnte. Deutschland versteht sich hingegen seit über 150 Jahren als Nation, genauso wie Frankreich oder die USA.

Fälschlicherweise könnte die Annahme bestehen, dass historisch betrachtet mit Massengewalt oder Kriegen eine Nationenbildung begünstigt wird. Dies ist jedoch nicht korrekt, da zufällige weitere Ereignisse einen komplett anderen Hergang so eines Prozesses einleiten könnten. So kann sich eine über Jahrhunderte entwickelte potenzielle Nationenbildung binnen weniger Tage zurückentwickeln, sodass die anfangs immer näher heranwachsenden Völker in manchen Fällen sogar wieder auseinanderbrechen und eine feindliche Gesinnung entwickeln.

Trotz des schwierigen wissenschaftlichen Ansatzes des nation building formt diese Thematik einen entscheidenden Bestandteil der Menschheit und ermöglicht es, auch in Zukunft Zusammenhänge, Konflikte und Verhältnisse zwischen Nationen sowie Staaten zu erkennen.