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Manetheren | Das Rad der Zeit (Fernsehserie)


Manetheren ist eine Region, deren Geschichte in der Fernsehserie Das Rad der Zeit erzählt wird. Der Name stammt aus der Alten Sprache und bedeutet übersetzt: Bergheimat. Die heutige Bezeichnung des Gebietes lautet: das Land der zwei Flüsse.

Untergang Manetherens

Während der Trolloc-Kriege kämpften die Soldaten aus Manethere an sämtlichen Fronten gegen die Horden des Dunklen Königs. Und sehr oft gingen sie als Sieger vom Feld. Dadurch erwarb sich Manetheren den Beinmanen oder Ruf, der Dorn im Fuß oder der Stachel in der Hand des Dunklen Königs zu sein. Um die Armeen Manetherens zu vernichten, entsandte der Dunkle König eine riesige Streitmacht in dieses Gebiet.

König Aemon von Manetheren ritt zu seinen Nachbarn und fragte um Hilfe. Diese sagten militärische Unterstützung zu, falls die Männer und Frauen die Flussschneise, welche nach Manetheren führt, für drei Tage halten können. Alle Soldaten, Bauern und sonstigen Einwohnern Manetherens kämpften an dieser Schneise gegen die Schattenarmee und hielten dieser für 13 Tage stand. Doch die erhoffte Unterstützung aus Aridhol und den anderen Nachbarländern blieb aus.

Als der König fiel, bediente sich dessen Frau Eldrene der Einen Macht und schickte einen riesigen Feuersturm auf die Trollocs. Die Horden des Dunklen Königs wollten fliehen, verbrannten allerdings unter dem Sturm. Da Königin Eldrene sich sehr viel Macht bedient hatte, verbrannte auch sie. Die Menschen, welche sich retten konnten, versteckten sich in Höhlen in den Bergen. Später kehrten sie in ihre Heimat zurück und bauten Manetheren wieder auf, nannten das Gebiet aber Land der zwei Flüsse.


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