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Aiel, das Wüstenvolk aus Das Rad der Zeit (Fernsehserie)


Die Aiel sind, in der Fernsehserie Das Rad der Zeit, ein Volk – welches aus der Aiel-Wüste stammt und während des Zeitalters der Legenden zu Dienern der Aes Sedai wurden. Das ursprüngliche Volk der Aiel folgt einer Lebensphilosophie, welche sie als Weg des Blattes bezeichnen. Es handelt sich dabei um einen pazifistischen Kodex, wonach sich jede Person – wie ein Blatt im Wind verhalten sollte. Während des Krieges der Macht spalteten sich die ursprünglichen Aiel, auch als Da’shain Aiel bezeichnet, in zwei Fraktionen auf.

  • Die Tuatha’an sind das fahrende Volk, welches mit Planwagen umherzieht und nicht weiter den Aes Sedai dienen.
  • Die Jenn Aiel, welche der Aes Sedai treu blieben.

Aus den Jenn Aiel formten sich dann verschiedene Kriegergemeinschaften und Clans, welche dem Weg des Blattes nicht mehr folgen. Diese zweite Spaltung geschah, nachdem ein Aiel, namens Lewin, versehentlich einen Angreifer tötete und dann nicht zu seinem Volk zurückkehren durfte. So schuf er sein eigenes Volk mit neuen Prinzipien.

Aiel in der Fernsehserie Das Rad der Zeit

In Staffel 1 flüchten Mat Cauthon und Rand al’Thor gemeinsam aus der gefallenen Stadt Shadar Logoth. Sie beschließen weiter zur Weißen Burg zu reisen, da sie ihre Freunde Egwene und Perrin dort vermuten. Sie machen Rast in einem Dorf mit dem Namen Breens Quelle. Vor dem Dorf hängt ein Käfig, indem ein ermordeter Aiel ausgestellt wird.

Mat kommt am Abend zurück, um den Ermordeten zu bestehlen. Dabei wird er von Thom Merrilin überrascht. Dieser erzählt ihm, dass die Aiel ein friedliches Volk sind, welches man an der wüstenähnlichen Haarfarbe erkennt. Die Krieger unter ihnen sind verschleiert. Der tote Aiel war allerdings nicht verschleiert und wurde lediglich getötet, um mit dem Aiel-Mord anzugeben. Mat und Thom begraben zusammen den Toten.


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