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Peaky Blinders Staffel 4 Folge 3: Zusammenfassung


Zu Beginn von Folge 3 aus Staffel 4 der Peaky Blinders TV-Serie erhält Michael Besuch von Mrs. Johnson. Diese erzählt ihm, dass sein Ziehvater gestorben ist und bittet ihren Ziehsohn darum, wieder nach Hause zu kommen. Michael lehnt vorerst ab.

Handlung

Nachdem Mrs. Johnson verschwunden ist, kommen auch Ada Thorne, Thomas Shelby und Polly Gray zu Michael. Sie wollen, zusammen mit Arthur, darüber abstimmen, ob Aberama Gold ihren Feind Luca Changretta töten darf. Denn eigentlich obliegt Arthur die Rachepflicht, welcher sich wahrscheinlich nicht davon trennen will.

Um Arthur von der Abstimmung fernzuhalten, besucht Linda ihrem Mann in der Fabrik. Mit feiner Spitzenwäsche verführt sie Arthur im Büro, wodurch dieser von der Abstimmung ferngehalten wird. Da Arthur nicht erscheint, zählt seine Stimme nicht und deshalb beschließen die Anwesenden, dass Aberama Gold den Italiener töten darf.

Nach dem Liebesakt erreicht Arthur die Nachricht, dass Streikbrecher in der Lackiererei eingedrungen sind. Er geht hinunter in die Werkhallen und vertreibt die Arbeiter. Durch eine Hintertür, welche offensteht, dringen nun zwei italienische Attentäter ein. Arthur erschießt den ersten und ertränkt den zweiten im Farbeimer. (siehe Todesliste Peaky Blinders)

Nach dem Überfall auf Arthur treffen sich Luca Changretta und dessen Attentäter. Der Mafioso ist sehr aufgeregt darüber, dass auch dieser Anschlag fehlschlug. Außerdem werden seine Männer langsam mürbe, da ihnen das englische Essen nicht schmeckt und der Aufenthalt sich hinzieht.

Später kommt Arthur nach Hause, ist betrunken und pöbelt herum. Linda bringt schnell den kleinen Billy ins Bett, bevor sie sich ihrem Mann widmet. Dieser klagt darüber, dass Linda ihn absichtlich von der Abstimmung fernhielt und er sich betrogen fühlt. Doch Linda macht dem Betrunkenen klar, dass er loslassen muss und die Rache-Patrone einfach in den Kamin feuern soll. Sie will ihn nicht verlieren und hat Angst um sein Leben. Später schießt er die Kugel auf dem Hinterhof ab.

Tommy versucht aufzuklären, wie die Italiener in seine Fabrik eindringen konnten. Er verhört dazu seinen Werksleiter. Nachforschungen haben ergeben, dass sich die Familie des Werkleiters vor 3 Tagen nach Glasgow abgesetzt hat. Und auch der Familienvater besitzt ein Ticket, um nachzureisen. Doch der Mann versichert, dass er die Tür nicht offenstehen lassen hat. Stattdessen hat er Angst, da er von den Einheimischen bespuckt und tyrannisiert wird.

Denn er gilt innerorts als Streikbrecher und Verräter, weil er immer noch für die Shelbys arbeitet, welche den Lohn ihrer Angestellten kürzten. Und er wollte nicht vor den Shelbys fliehen, sondern vor den kommunistischen Arbeitern, welche bereits seine Fenster einschmissen. Aber der Mann sagt auch, dass Italiener beim letzten Treffen der kommunistischen Partei waren.

Daraufhin besucht Tommy die Gewerkschaftsführerin Jessie Eden. Diese beindruckt ihn mit einem Bild von ihm, welches vor dem Krieg aufgenommen wurde. Auf dem Bild ist Tommy und seine ehemalige Geliebte Greta. Das Bild hat Jessie von der Kommunistin Kitty Jurossi, welche die Schwester von Greta war.

Außerdem erzählt Jessie, dass Tommy seine Geliebte drei Monate lang auf dem Sterbebett begleitet haben soll, mit ihr in die kommunistische Partei eintrat und nach ihrem Tod in den Krieg zog. Er nimmt das Bild an sich und geht.

Nach dem Treffen mit Jessie Eden fährt Tommy mit Lizzie Stark zu jenem Ort, wo er sich früher immer mit Greta traf. Er erzählt seiner Sekretärin von Greta und welche Ideen beide teilten. Dann gibt er bei Lizzie in Auftrag, dass die Wohltätigkeitsaktionen der Shelby Company zunehmen sollen. Sie soll sich darum kümmern. Beide küssen sich und schlafen miteinander.

Am Ende der Episode treffen sich Polly Gray und Luca Changretta in einer Bar. Beide vereinbaren, dass Arthur, Michael, Finn, Ada und sie selbst verschont bleiben, wenn Polly ihren Neffen Thomas ausliefert.


Tasse

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