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Bonner Palettentauschklausel vs. Kölner Palettentauschklausel


Der Gesetzgeber hat zwei Palettentauschklauseln vereinbart. Diese sind die Bonner Palettenklausel und die Kölner Palettentauschklausel. Sie sollen dabei behilflich sein, dass alle Tauschpartner im Palettentauschgeschäft die gleichen Regeln befolgen. Dadurch wird gewährleistet, dass im Streitfall sich auf diese Tauschklauseln bezogen werden kann, wodurch es zu schnelleren Schlichtungsverfahren kommen soll.

Die Palettentauschklauseln im Überblick


Die Tauschklauseln wurden eingeführt, damit alle Tauschpartner sich an gewisse Spielregeln beim Palettentausch halten. Ziel ist es, dass kein Unternehmen zu Schaden kommt. Denn in der Lieferkette stehen große Umschlagsläger, Warenhäuser ganz oben in der Hierarchie.

Diese diktieren ihren Lieferanten dann ihre eigenen Palettentauschregeln. Die Lieferanten treten als Versender auf und geben den Palettentauschdruck an die Speditionen weiter. Diese wiederum agieren ebenfalls mit Subunternehmern, bei denen oftmals das Tauschrisiko haften bleibt.

Die Bonner und Kölner Palettentauschklauseln sollen das Tauschrisiko minimieren, indem einheitliche Standards geschaffen werden.

Im Video erfährst du:

  • was es mit den Palettenklauseln auf sich hat,
  • welche Unterschiede es gibt
  • wann welche Tauschklausel gilt
  • und worauf du zu achten hast.

Die Videodauer beträgt circa 7 Minuten.


Modul 1: Palettentausch und Palettenkonto

Modul 2: Prinzipien der Überwachung und Palettenkontrolle

Modul 3: Von der Palettenbuchhaltung zum Palettenmanagement

Modul 4: Excel Grundlagen für die Palettenverwaltung

Modul 5: Palettenkonto erstellen, führen, kontrollieren und abstimmen


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