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Modellierung von Prozessen in der Palettenverwaltung


Um Prozesse analysieren zu können, müssen diese modelliert werden. Ein Modell ist, als eine Abbildung der Wirklichkeit zu verstehen. Dabei sollen möglichst viele Einflüsse und Schnittstellen zu anderen Abteilungen, Mitarbeitern, Kunden und Informationsquellen einfließen. Doch zu Beginn der Modellierung gilt es, den einfachsten Prozess zu finden und diesen nur mit vor- und nachgelagerten Schnittstellen darzustellen.

Den ersten Prozess in der Palettenverwaltung modellieren


In diesem Video zeige ich dir, wie man Prozesse ordnen kann. Als Darstellungsform wähle ich hier die Swimlane-Methode, welche Prozesse anhand ihrer Wertschöpfung ordnet.

Wertschöpfung bei einem Verwaltungsprozess ist vielleicht nicht der völlig korrekte Ausdruck. Aber jeder Prozess dringt von außen in ein Unternehmen ein. Danach geht dieser Prozess durch verschiedene Hände.

Wie?
Zum Beispiel ist eine Palettenanlieferung auf dem Hof ein Prozess. Der Fahrer gibt Paletten ab, es wird ein Palettenschein geschrieben, welcher dann durchs Unternehmen wandert. An jeder Stelle, wo dann der Palettenschein auftaucht, werden zusätzliche Tätigkeiten mit diesem verübt. Der Wert des Palettenscheines steigt, da von Stelle zu Stelle mehr Personalkosten und mehr Informationen aufsummiert werden.

Die Modellierung soll nun zeigen, wie ein Prozess durchs Unternehmen wandert, durch Informationen aufgeladen wird, wo Fehlerquellen entstehen könnten und doppelte Arbeit vorgenommen wird.

Das Video zur Modellierung dauert circa 10 Minuten.


Modul 1: Palettentausch und Palettenkonto

Modul 2: Prinzipien der Überwachung und Palettenkontrolle

Modul 3: Von der Palettenbuchhaltung zum Palettenmanagement

Modul 4: Excel Grundlagen für die Palettenverwaltung

Modul 5: Palettenkonto erstellen, führen, kontrollieren und abstimmen


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