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Rad der Zeit Staffel 1 Folge 1 Abschied: Zusammenfassung der Handlung


Aes Sedai

Das Rad der Zeit Staffel 1 Folge 1: Abschied, Bildquelle: Amazon*


Folge 1 der ersten Staffel aus der Fernsehserie Das Rad der Zeit trägt den Titel: Abschied. Erzählt wird die Geschichte von vier jungen Menschen, welche aufgrund ihres Alters – einer alten Legende nach – die Wiedergeburt des Drachen sein könnten und deshalb das Interesse des Dunklen Königs auf sich ziehen.

Zusammenfassung der Handlung

Zu Beginn der Episode jagt die Magierin Liandrin Guirale einen jungen Mann, nachdem dieser die Wahre Quelle berühren konnte. Daraufhin wurde der Mann mit dem Makel des Dunklen Königs versehen und leidet nun an Wahnvorstellungen.

Von einem Berg aus, schauen die Magierin Moiraine Damodred und ihr Begleiter, der Gaiblin Lan Mondragoran zu. Die Magierin gehört, genauso wie Liandrin, dem Zirkel der Aes Sedai an, welche die Eine Macht nutzen – um die Geschehnisse der Welt zu überwachen. Laut der Legende soll die Wiedergeburt des Drachen, welcher schon einmal den Dunklen König bezwang, vor 20 Jahren geboren worden sein.

Der junge Mann am Fuße des Berges entspricht diesem Lebensalter. Dennoch weiß Moiraine, dass der junge Mann nicht der Auserwählte ist und schlägt vor, in das Land der zwei Flüsse zu reisen, da dort 4 Ta‘veren leben, welche ebenfalls vor 20 Jahren geboren wurden.

Im Land der zwei Flüsse wird währenddessen die junge Frau Egwene al’Vere in den Frauenzirkel aufgenommen. Dazu springt sie in einen Fluss und übersteht dessen Strömung. Zu Ehren von Egwenes Aufnahme feiern ihre Eltern Bran und Marin ein Fest in der Weinquellen-Schenke des Ortes. Anwesend sind auch Egwenes Freunde Danya, Perrin Aybara und Mat Cauthon. Ihre Jugendliebe, der Schäfer Rand al’Thor, ist ebenfalls anwesend. Am Ende des Abends schlafen beide miteinander.

In der Nacht wird Rand wach und bemerkt, dass Egwene bereits aufgestanden ist. Am Feuer findet er die junge Frau vor. Egwene erzählt ihm, dass die Heilerin des Dorfes, namens Nynaeve al’Meara, ihr in Aussicht stellte – sie auszubilden. Dies bedeutet allerdings, dass Egwene keinen Ehemann und keine Kinder haben darf. Rand, welcher sich eine Zukunft mit Egwene ausmalte, ist erschrocken über Egwenes Gedanken, überlässt es allerdings ihr, sich zu entscheiden.

Im Dorf angekommen, sind mittlerweile auch Moiraine und Lan – welche in der Weinquelle-Schenke ein Zimmer beziehen. Am nächsten Tag findet das Frühlingsfest Bel Tine statt. Rand und sein Vater Tam al’Thor feiern nicht mit der Dorfgemeinde und bleiben stattdessen zu Hause. Auch Perrin und seine Frau Laila Dearn bleiben in der Schmiede.

Inmitten der Feier tauchen auf einmal Trollocs auf und beginnen damit, die Dorfbevölkerung zu ermorden. Auch in die Schmiede dringen zwei Trollocs ein und attackieren Perrin und Laila. Diese wissen sich zu wehren und töten beide Angreifer. Im Gefecht geschieht allerdings ein Unglück. Denn Perrin wird beim Töten des einen Trollocs von seiner Frau überrascht und rammt ihr die Axt in den Leib. Daraufhin stirbt Laila. (Siehe auch Todesliste zu Das Rad der Zeit)

Tam und Rand werden ebenfalls in ihrer Hütte angegriffen. Doch auch die beiden Schäfer können sich wehren. Tam, welcher in seiner Vergangenheit ein Schwertmeister und Führer des Reiherschwertes war, kann den Trolloc auf sich lenken. Dabei wird er an der Schulter verletzt, bevor Rand das Monster von hinten ersticht.

Im Dorf versuchen Nynaeve und Egwene, den Verwundeten zu helfen und geraten dabei selbst ins Visier der Trollocs. Nynaeve wird vor den Augen Egwenes verschleppt. Um das Unheil abzuwenden, bezieht die Aes Sedai ihre Kraft aus dem Feuer und dem Licht der Schenke. Sie verwandelt Steinblöcke in tödliche Geschosse, welche sie fortan auf die Trollocs schmettert. Der Schwertkämpfer Lan beschützt seine Begleiterin und tötet ebenfalls ein Dutzend der Ungeheuer. Jedoch wird Moiraine an der Schulter verletzt, als eine Trolloc-Axt sie trifft. Dennoch schaffen es die Beiden, die Trolloc-Armee zu vernichten.

Am nächsten Morgen erscheinen in der Ferne weitere 300 Trollocs. Moiraine erklärt nun, dass die Ungeheuer kommen, um die 4 Taveren zu fassen, da der Dunkle König glaubt, dass diese eine Wiedergeburt des Drachen darstellen. Die einzige Chance das Dorf zu retten, besteht darin – mit Moiraine zu gehen, um so die Angreifer vom Dorf wegzuziehen. Mat, Rand, Egwene und Perrin begleiten nun die Aes Sedai, welche die vier zur Weißen Burg bringen will.


Tasse

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Über den Autor:

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