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Vikings Staffel 5-2 Folge 5 (15) Zusammenfassung: Verbrannte Erde


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Vikings Staffel 5-2 Folge 5: verbrannte Erde – Bildquelle: Amazon*


Die fünfte Folge aus Staffel 5-2 bzw. die 15. Episode aus Staffel 5 der Vikings Fernsehserie trägt den Namen: „Verbrannte Erde“.

Vertuschung

Ivars Männer nehmen den toten Seher auf und bringen ihn in den Wald. Dort verbrennen sie den geistigen Führer Kattegats und vertuschen so Ivars Verbrechen.

Hvitserk stellt Nachforschungen an und entdeckt ein blutdurchtränktes Tuch in der Hütte des Sehers. Daraufhin eilt er zu seinem Bruder und sagt, dass der Seher wahrscheinlich ermordet wurde. Ivar versucht ihn zu beruhigen, doch Hvitserk verweist auf den Zorn der Götter.

Nun erklärt ihm sein jüngerer Bruder, dass Hvitserk nicht für die Götter sprechen kann, da er nun einmal kein Gott ist. Der einzige Gott in Kattegat, ist laut Ivar, er selbst und er werde für die Götter sprechen.

Danach wendet sich der falsche Gott an die Bevölkerung von Kattegat und erklärt ihnen, dass der Seher tot ist. Ivar verspricht ihnen aber auch, dass er dessen Mörder suchen und finden werde. Weiterhin erklärt Ivar, dass die Menschen beruhigt sein können, denn sie werden schließlich von ihm, einem Gott auf Erden, regiert. Deshalb lässt Ivar ein Heiligtum hochziehen, welches ihn als Gott mit Streitwagen darstellt.

List, Betrug und Verrat

König Alfred verspricht den Nordmännern, dass sie ihr Land bekommen – sobald Harald Schönhaars Armee besiegt ist. Gleichzeitig übt er weiterhin mit Ubbe, um selbst an der Schlacht teilnehmen zu können. Der Nordmann verspricht dem englischen König, dass er sich eine Kriegslist einfallen lassen hat, welche die bevorstehende Schlacht entscheidend beeinflussen wird.

Bevor die Wikinger zusammen mit den Engländern das Schlachtfeld beziehen, bekniet Torvi ihren Mann, dass er seinen Armring tragen soll. Doch Ubbe vertraut darauf, dass ihn das Christenkreuz in der Schlacht beschützen werde. Erst als Torvi inständig darum fleht, legt er seinen Armring an.

Bischof Heahmund wacht am Vorabend der Schlacht aus einem Albtraum auf. Demnach musste er durchs Höllenfeuer laufen. Und obwohl er Lagertha geschworen hat, dass er für sie durch die Hölle gehen werde – trennt er sich nun von ihr. Denn er glaubt, dass sein Herr ihn für immer verdammen werde, wenn er weiterhin mit der Heidin verkehren würde. Lagertha ist über die Trennung so erbost, dass sie dem Bischof vorwirft, dass er sie niemals wirklich geliebt habe.

Als dann König Alfred und seine Verbündeten aufbrechen wollen, lässt der König den verräterischen Cyneheard festnehmen. Judith besucht diesen dann in seinem Verlies, lässt ihn foltern und erfährt so die Namen aller Verräter, welche den König stürzen wollten.

Bevor es zur Schlacht gegen Harald Schönhaar kommt, sucht Ubbe das Lager der Wikinger auf. Er bespricht mit Harald die weitere Vorgehensweise und bietet ihm Gold an, falls er nicht gegen Wessex kämpfen sollte. Harald entgegnet darauf, dass er diese Vereinbarung überdenken werde. Mit dieser Ansage kehrt Ubbe zu Alfred und dem Lager der Engländer zurück.

Später kehrt Magnus in das Lager von Harald ein. Er erzählt dem Wikingerkönig, dass er ebenfalls ein Sohn von Ragnar Lodbrok sei und seine Brüder sich weigern würden, für ihre Heimat zu kämpfen. Stattdessen wären sie schwach und geblendet von des Engländers Ländereien und würden somit ihr Volk verraten. Er möchte stattdessen auf Haralds Seite gegen seine Brüder und den König kämpfen.

Aus Magnus Worten erfährt Harald, dass die Engländer längst angekommen seien und dass sie bereits an ihnen vorbeimarschiert sind. Demnach war Ubbes Verhandlungsakt nur ein Prozess, um Harald abzulenken und sich selbst besser positionieren zu können.

Als es dann zur Schlacht kommt, hatten Ubbe und Alfred genug Zeit, sich das beste Schlachtfeld auszusuchen. Ubbe schmeißt eine Fackel auf das Feld und ein Feuerring umschließt das Heer von Harald Schönfeld. In der kommenden Schlacht fällt Jarl Olavsonn, welcher durch mehrere Pfeile durchbohrt wird. Außerdem rettet Prinz Aethelred seinem Bruder Alfred das Leben.

Bischof Heahmund wird von diversen Pfeilen getroffen, schreit laut Lagerthas Namen, wodurch sich die Schildmaid zu ihm umdreht. Dann muss sie mitansehen, wie das Schwert Gunnhilds den Bischof durchbohrt und er daran stirbt.

Gunnhild kämpft dann gegen Björn weiter. Dieser kann sie überwinden und gefangen nehmen. Er selbst wird dabei aber am Auge verletzt. König Harald erkennt irgendwann seine Niederlage an und ruft den Rückzug aus.

Nach der Schlacht wird Bischof Heahmund zusammen mit seinem Schwert beerdigt. Lagertha ist spurlos verschwunden und Alfred erfährt von seiner Mutter, dass sein Bruder ihn verraten hat.

Über den Autor:

Mein Name ist Mathias Mücke und ich bin Autor und Inhaber von ScioDoo.

Das Ziel von ScioDoo ist es, dass du hier Informationen findest, welche du für deinen Alltag, Schule, Studium oder eine betriebliche Weiterbildung brauchst.

Seit geraumer Zeit interessiere ich mich für nordische Mythologie.

Falls du selbst Lust hast, darüber mehr zu erfahren - kannst du die Übersichtsseiten nutzen, welche ich für dich angelegt habe.

Das Wissen dazu habe ich aus sämtlichen Büchern, welche ich so finden konnte.

Damals war ich ein Dauergast in unserer Bibliothek und Buchhandlung.

Aber es hat sich gelohnt. Und das Resultat bekommst du, auf diesen Seiten zu sehen.

Nicht schlecht, oder?

Also viel Spaß beim Lesen und bis später vielleicht.

LG Mathias Mücke


Tasse

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