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Vikings Staffel 6-2 Folge 9 (19) Zusammenfassung: Der Mann im Wald


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Vikings Staffel 6-2 Folge 9: Der Mann im Wald – Bildquelle: Amazon*


Die 9. Folge aus Staffel 6-2 der Vikings Fernsehserie trägt den Titel:“ Der Mann im Wald“. In dieser Folge bereiten sich die Wikinger auf den Kampf gegen Wessex vor. Außerdem kommt es zu einer Intrige in Kattegat und im goldenen Land schließen die Siedler Freundschaft mit den Einheimischen. Diese Folge ist zugleich die 19 Folge aus der 6. Staffel und vorletzte Episode der ganzen Serie.

Wiedersehen im goldenen Land

In der letzten Folge haben Ubbe Ragnarsson und die anderen Siedler aktiv nach den Einheimischen gesucht und deren Wohnort schließlich auch gefunden. Die Episode endete damit, dass die Einheimischen die Wikinger umstellt und mit Pfeil und Bogen bedroht haben.

Nun durchbricht der Anführer den Pfeil als Zeichen des Friedens. Torvi deutet dieses Zeichen als erste und sagt den anderen, dass sie ihre Waffen niederlegen sollen. Sie nimmt Kontakt zum Anführer auf, welcher sich als Peminuit vorstellt. Weiterhin zeigt dieser auf das Zelt der Sagamaw, wo die Siedler nun hingebracht werden.

Die Sagamaw heißt Pektitaulet und deren beiden Söhne sind Peminuit, welcher den Pfeil durchbrach und We’jitu. Die Frau des älteren Peminuits heißt Nikani. Sie nimmt den weinenden Ragnar aus Torvis Armen und versucht den Jungen zu trösten.

Da die Fremden nicht die Sprache der Einheimischen sprechen, verwendet Pektitaulet das altnordische Wort für glücklich und gewinnt so schnell Vertrauen.

Als Zeichen der Freundschaft lädt Torvi die Einheimischen zu sich ein. Diese kommen mit Gastgeschenken. Beide Gruppen halten Wurfspiele ab. So wirft Ubbe seine Axt gegen einen Baum und Peminuit schießt mit Pfeil und Bogen. Außerdem flechten die einheimischen Mädchen die Haare der nordischen Frauen und Kinder.

Naad bemerkt, dass die Fremden auch Gold bei sich führen. Er spricht den jüngsten Sohn der Sagamaw auf das Gold an und fragt nach, wo er mehr davon bekommen könnte. Dieser erzählt es ihm aber nicht.

Ubbe interessiert sich dafür, weshalb die Sagamaw seine Sprache sprechen kann. Als er Pektitaulet dazu befragt, antwortet sie mit dem Wort „Verrückt Mann“.

Ubbe, Torvi und Othere beschließen den Verrückten Mann, wie ihn Pektitaulet bezeichnet, zu besuchen. Die Einheimischen geleiten die Wikinger zu einem Ort, tief im Wald und abgelegen von ihrer Siedlung. Die Bäume sind dort mit Runen und Holzschnitze verziert. Ubbe erinnert sich an die Bilder.

So ist in einem Baum das Abbild des Tores zur großen Halle Kattegats eingraviert. Ein anderes Bild zeigt einen Mann, welcher mit einer Axt gegen einen Bären kämpft. Ubbe errinnert sich, dass sein Vater Ragnar Lodbrok gegen einen Bären kämpfen musste, um Lagertha zu gewinnen. Auch Björn Eisenseite musste gegen einen Bären kämpfen, als er monatelang allein in der Wildnis lebte. Ein anderes Bild zeigt den Kopf eines Mannes, welchen Ubbe als Ragnar erkennt.

Entlang der Bäume führt der Weg zu einem Baumhaus. Die Einheimischen rufen den verrückten Mann, der sich nun abseilt. Die Wikinger erkennen nun den Verrückten. Und Ubbe und Torvi sind überglücklich als sie in das Gesicht von Floki blicken.

Der Kampf bei Eddington

Alfred von Wessex bezieht Stellung bei Eddington. Er schickt zwei Kundschafter den Hügel hinauf, welche für ihn das Hinterland erspähen sollen. Elsewith macht ihren Mann Vorwürfe, da dieser einfach die Festung aufgegeben und Ivar dem Knochenlosen überlassen hat. Doch Alfred beruhigt seine Frau und macht deutlich, dass er den Ort des Kampfes gegen die Wikinger bestimmen will.

Unterdessen entdecken die Kundschafter eine Feuerstelle oben auf dem Hügel. Doch dies können sie nicht melden, da beide sofort erschossen werden.

Da die Kundschafter nicht wiederkommen, rückt Alfred nun vor. Plötzlich tut sich vor ihm die Armee von Harald Schönhaar auf. Die Wikinger greifen allerdings nicht an und warten stattdessen nur ab, was Alfred macht. Der Sachse wittert nichts von Ivars Falle und lässt die erste Reihe seiner Garnison vorrücken.

Im Waldboden haben die Wikinger zuvor Fallen postiert, welche nun aufklappen und die erste Reihe der Engländer schwer verletzen. Harald Schönhaars Männer sehen in aller Ruhe zu, wie die Engländer in den Fallen stecken und vor Schmerzen schreien. Dann lässt Schönhaar seine Männer abziehen.

Alfred gerät nun mächtig unter Druck, da seine ersten Männer vor ihm liegen und um Hilfe schreien. Als guter Christ kann er die Männer nicht aufgeben, womit Ivar gerechnet hat. So schickt Alfred die zweite Reihe los, um die Männer aus der ersten Reihe zu befreien und zu sichern.

Als die Männer bei den Verwundeten ankommen, legen sie Schwert und Schild ab, um besser helfen zu können. Nun brechen aus dem Waldboden Hvitserk Ragnarsson und dessen Männer hervor und töten die wehrlosen Sachsen. Dann lässt Ivar die übrigen Männer erneut durch Schönhaar angreifen. Er selbst steht auf einen Baum, gibt Rufzeichen und lässt die Sachsen von oben beschießen.

Im Kampfgetümmel fällt Alfred vom Pferd und wird hart bedrängt. Doch Ivars Plan ist es, die Königin zu kidnappen. Denn diese sitzt im Wagen und wird von lediglich drei Wachleuten bewacht. Und so schleichen sich zwei Wikinger, verkleidet als Sachsen an und töten die Handvoll Wachen. Dann dringen sie ins Wageninnere ein, erstechen die Nonne im Innenraum des Wagens und fliehen mit Elsewith.

Die englische Königin schreit um Hilfe und Alfred bemerkt das Kidnapping seiner Ehefrau. Er eilt zu Hilfe und kann beide Kidnapper in einen Kampf verwickeln. Im Durcheinander kann sich Elsewith nun befreien und einen ihrer Peiniger töten. Alfred kämpft gegen den zweiten und bekommt ein Schwert durch die Schulter gerammt. Der englische König bleibt dennoch standhaft und tötet seinen Widersacher.

In diesem Augenblick hat Alfred eine Erscheinung. Er sieht Jesus Christus vor sich, inmitten der Schlacht. Der gottesfürchtige König glaubt fortan noch stärker an einen Sieg, da er davon ausgeht, dass Christus mit ihm kämpft.

Da allmählich Nebelschwaden aufziehen, rücken die Engländer zurück. Und auch Ivar gibt das Zeichen für den Rückzug. Im Nebel des Waldes verirrt sich Harald Schönhaar und findet nicht zurück. Wulfgar, einer der führenden Offiziere Alfreds, bemerkt den herumirrenden Schönhaar. Er schleicht sich heran und rammt sein Schwert in dessen Bauch.

Harald Schönhaar sinkt zu Boden. In seinem Todeskampf erscheint ihm sein Bruder, Halfdan Svarte, um ihn auf seinen Weg nach Walhalla zu begleiten. Mit letzter Kraft steht Harald noch einmal auf, zieht sein Messer aus dem Gürtel und rammt es in Wulfgars Hals. Der Sachse stirbt noch vor Schönhaar.

Dann setzt sich Harald nieder, wechselt noch ein paar Worte mit seinem Bruder und beide begingen zu singen. Singend stirbt Harald Schönhaar.

Intrige in Kattegat

Ingrid schickt einen Attentäter nach Dänemark. Denn dort hat sich ein König zum Christentum bekannt, wodurch sein ganzes Volk mitgerissen wurde. Ingrid will den König beseitigen lassen, was Erik der Rote allerdings nicht unterstützt. Denn er fühlt sich von Ingrid hintergangen und beschwert sich, dass sie alle Entscheidungen allein trifft.

Währenddessen sitzt der Sklave Orlyg in seiner Hütte und weint. Dessen Frau Nissa kommt zu ihm und fragt, was ihn so traurig macht. Da erzählt Orlyg, dass er den Auftrag erhalten hat, Ingrid zu töten. Erik hätte ihm dafür die Freiheit versprochen.

Nissa, welche ebenfalls frei sein will, ermuntert Orlyg zum Mord. Sie will zwischenzeitlich Erik weglocken, damit er nicht mit dem Tod Ingrids in Verbindung gebracht werden kann. Derweilen soll Orlyg die Königin mit einem Messer erstechen.

Als Orlyg zu Ingrid geht, weiß diese bereits, weshalb der Sklave bei ihr ist. Sie bittet ihn dennoch ein Geständnis abzulegen. Im Gegenzug verspricht sie, dass ihm nichts passieren wird. Zur gleichen Zeit lockt Nissa den König aus der Halle, indem sie vorgibt, mit ihm schlafen zu wollen. In einer Scheune tötet sie dann Erik mit einer Mistgabel. Am Ende der Folge wird Orlyg gehängt und beide Intrigantinnen schauen zu. (Siehe Todesliste Vikings)


Tasse

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