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Unterschied zwischen Wald und Forst


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Die Bedeutung von naturbelassenen Wäldern und bewirtschafteten Forsten kann für die Artenvielfalt und das Klima gar nicht hoch genug angesetzt werden. Ohne seine Waldgebiete würde dieser Planet ganz anders aussehen.

Um die Wälder besser an das veränderte Klima anzupassen, sind massive Hilfsmaßnahmen und Investitionen notwendig. Vor allem die Dezimierung der Waldgebiet auf Erden muss gestoppt werden. Auch die bewirtschafteten Forsten müssen zunehmend zu robusten Mischwäldern umgewandelt werden. Als Monokulturen sind sie besonders anfällig gegen Schädlinge und Klimaeinflüsse.

Unterschiede zwischen Wald und Forst

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Anteil der Waldfläche verglichen zur Gesamtbodenfläche der Bundesländer im Jahr 2017, Quelle: Statistisches Bundesamt

Vielfach – und nicht nur im Volksmund, sondern auch im Bundeswaldgesetz – werden die Begriffe „Wald“ und Forst“ gleichgesetzt. Sie werden daher oft als Synonyme verwendet. Es gibt aber Unterschiede zwischen Wäldern und Forsten, die beachtenswert sind.

Was ein Urwald ist, weiß wohl jeder. Es ist ein uralter, von der Natur geprägter Wald, Während der Begriff „Wald“ einen größeren, naturgewachsenen und naturbelassenen Bestand von Bäumen und anderen typischen Pflanzen beschreibt, ist ein Forst ein wirtschaftlich genutzter und zielgerichtet bewirtschafteter Wald. Interessant ist, dass es erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu dieser klaren Begriffs-Unterscheidung kam. Noch im Mittelalter wurden beispielsweise sogenannte „Bannwälder“ als „Forsten“ bezeichnet. Bannwälder durften nur die Landesherren nutzen. Sie nutzten sie als Holzlieferanten oder für königliche Jagden.

Heute werden die Ökosysteme „Wald“ und „Forst“ oft begrifflich und in der Nutzung unterschieden. In Wäldern darf wachsen, was auch immer wachsen möchte. Die Vegetationsentwicklung erfolgt sukzessiv. In Forsten wird durch gezieltes Aufforsten darüber entschieden, wo welche Baumart angesiedelt und bewirtschaftet wird. Während der Wald von Natur durch große Biodiversität gekennzeichnet ist, fallen die Forsten als Monokulturen leichter Schädlingen zum Opfer. Es mangelt ihnen an Biodiversität. Bewirtschaftet werden vorzugsweise einheimische Bäume, deren Holz sich gut verkaufen lässt.

Die Charakteristika eines Waldes

Ein Wald beherbergt viele verschiedene Gehölzarten. Er wird daher oft als Mischwald benannt. In Mischwäldern wachsen beispielsweise Rotbuchen, Hainbuchen, Ebereschen und Eschen, Schwarzerlen und Faulbäume. Manchmal finden sich auch Birken und moorartige Feucht-Abschnitte.

Nadelgehölze sind in westdeutschen Wäldern meistens nicht zu finden, es sei denn als bewusst angelegte Schonung. Lediglich in den bergigen Regionen Deutschlands sind von Natur aus auch Mischwälder mit Lärchen, Fichten oder Tannen zu finden. Der Baumbestand in einem naturgewachsenen Wald ist unregelmäßig verteilt. Die Abstände zwischen Baum und Baum sind unterschiedlich groß. Junge und alte Bäume ranken sich nebeneinander empor. Es gibt daher Lichtungen. Hier gedeihen Pilze, Beerensträucher, Farne und Blumen wie Himmelschlüssel oder Anemonen.

Umgestürzte Bäume bleiben in einem Wald liegen. Sie dürfen oft an Ort und Stelle verrotten. Verrottende Bäume bieten Insekten und anderem Getier einen Unterschlupf. Das Totholz sorgt durch sein langsames Verrotten dafür, dass der weiche Waldboden eine weitere Schicht erhält. Die durch Sturzbäume entstehenden Lichtinseln nützen den niederen Waldpflanzen. In einem Wald setzen sich auf natürliche Weise die Arten durch, die am schnellsten emporwachsen. Alle anderen Pflanzen des Waldes finden ihre natürlichen ökologischen Nischen.

Naturwälder haben mehrere erkennbare „Etagen“. In Bodennähe wachsen Moose, Kräuter, Blumen und Farne. Darüber finden sich Sträucher und schließlich Bäume. In gesunden Wäldern sind viele Tierarten heimisch. Viele Wälder sind in Deutschland als Erholungsgebiete ausgewiesen. Andere sind teilweise oder ganz in Staats– oder Privatbesitz.

Charakteristika eines Forstes

In den deutschen Forsten finden sich in der Regel nur wenige Baumarten. Oft dominieren Kiefern und Fichten, deren Holz als Bau- und Möbelholz begehrt ist. Auffallend ist, dass die Bäume in Reih und Glied stehen und regelmäßige Abstände haben. Sie sind entweder in sauberen Reihen angelegt oder wurden zumindest mit immer demselben Abstand gepflanzt.

Die Forsten der Welt dienen vornehmlich der Holzgewinnung. Um ein schnelleres Höhenwachstum zu erzielen, müssen also alle Bäume gleichermaßen ans Licht kommen können. In einem Forst findet sich in Bodennähe meist nur wenig Licht. Daher sind Moose, Kräuter, Farne und Sträucher nur spärlich vertreten. Auffallend ist auch, dass alle Bäume in einem Abschnitt gleich alt sind.

Man spürt mit jedem Schritt, dass der Mensch und nicht die Natur hier über alles bestimmt, was wächst. Die Nachteile von solchen Monokulturen liegen auf der Hand: sie sind weniger schädlingsresistent. Auch Forsten können jedoch als Naherholungsgebiete nutzbar sein.

Wird eine Baumart von einem Pilz oder dem Borkenkäfer befallen, ist gleich der halbe Forst bedroht. Zudem macht der Klimawandel vielen Baumarten in Forsten besonders zu schaffen. Natürlich gewachsene Mischwälder sind wesentlich robustere Biotope. Daher geht man auch in den Forsten dazu über, mehr Baumarten zu pflanzen, die dem Klimawandel mehr entgegensetzen können.

Während die Forsten eines Landes noch im frühen Mittelalter jedermann zum Holzeinschlag oder zum Jagen dienen durften, hat sich später eine staatliche oder private Forstverwaltung etabliert. Die Bewirtschaftung der Forsten wurde durch eine Bewirtschaftungsordnung geregelt. Die Öffentlichkeit durfte das Gebiet nun nicht mehr ohne weiteres für den eigenen Bedarf nutzen.

Was bedeutet der Klimawandel für Wälder und Forsten?

Der Dürresommer des Jahres 2018 hat angezeigt, dass der Klimawandel bereits im vollen Gange ist. Die damit einhergehenden Witterungsextremen setzen auch den Wäldern und Forsten auf Erden schwer zu.

Durch Hitze, Schwerregen-Ereignisse und Stürme geschädigte Wälder und geschwächte Bäume sind ideale Kandidaten für einen Schädlingsbefall. Die Borkenkäferplage ist ein Anzeichen dafür, dass der Wald ebenso Hilfe benötigt wie ein Forst. Der Umbau der deutschen Wälder hat bereits vor 30 Jahren begonnen, als der saure Regen viele Waldgebiet schädigte. Der Waldumbau muss nun aber deutlich schneller vorankommen. Vor allem muss der weltweite Raubbau der Wälder und Forstgebiete zugunsten von Holzeinschlag, Industrieansiedlungen oder Bodenschatz-Abbau gestoppt werden.

Der Wald soll wieder zum Klimaretter werden. Wälder und Forsten erfüllen mehr als eine Funktion. Sie dienen als Rückzugsort, Wanderroute und Naturbiotop für viele Tier– und Pflanzenarten.

Die Artenvielfalt der Wälder muss auch in klimatisch herausfordernden Zeiten erhalten bleiben, weil sie dem Ganzen dient. Wälder sind Erholungsareale, Schutzgebiete, Brutgebiete oder in Form der bewirtschafteten Forsten Nutzgebiete für Holzeinschlag. Sie haben eine Klimaschutzfunktion, indem sie CO2 binden.

In einem Wald-Ökosystem sind jedoch manche Baumarten ganz besonders durch den Klimawandel gefährdet. Andere sind deutlich robuster. Doch in der Gesamtheit ist das Ökosystem „Wald“ bedroht, wenn nichts gegen Raubbau und Klimaschäden unternommen wird. Da sich nicht abzeichnet, dass Politik, Wirtschaft und Industrie die notwendige Wende noch rechtzeitig schaffen, müssen die Wälder und Forsten den veränderten Klimabedingungen besser angepasst werden.

Insbesondere die Bewirtschaftung der wenig artenreichen Forsten muss auf andere Füße gestellt werden. Der Klimawandel beeinflusst unter anderem den Wasserhaushalt der Bäume. Das hat zur Folge, dass zukünftig mehr Trockenwälder entstehen werden. Bereits jetzt müssen in Forsten die Bedingungen geschaffen werden, die Baumbestände mit Blick auf die nächsten Jahrhunderte zu verändern.

Dabei sind viele Unwägbarkeiten zu beachten. Wird es nun heißer oder kälter, weil der Golfstrom sich verlagert? Der Waldumbau, der jetzt beginnt, muss auf robuste einheimische Baumarten setzen. Aus Forsten in Monokultur müssen dem Klima angepasste Mischwälder werden. Statt auf Fichten und Kiefern setzen die Bewirtschaftungsbetriebe jetzt auf gut vermarktbare Gehölze wie Eichen, Hainbuchen, Ahorn oder Wildkirschen.

Monokulturen versus ökologischer Vielfalt

Die Erkenntnis, dass Monokulturen weitaus anfälliger für Dürreperioden, Borkenkäfer-Invasionen oder massive Sturmschäden sind, hat sich durchgesetzt. Das neue Waldwirtschafts-Konzept sieht vor, die Schäden in den deutschen Forsten zukünftig geringer zu halten. Fällt eine Baumart durch vermehrte Schäden aus, kann eine andere die Lücke schließen.

Neben den einheimischen Bäumen werden auch fremdländische Gehölze wie Magnolien, Schwarzmuss, Edelkastanie, Küstentannen, Douglasien oder Baumhasel auf ihre Klimaresistenz hin untersucht. Je nach Land, in dem natürlich bewaldete und bewirtschaftete Waldgebiete sich etabliert haben, sind andere Verordnungen, Bodenbeschaffenheiten und regionale Klima-Bedingungen zu beachten.

Die deutschen Wälder sind mittlerweile zu 75 Prozent artenreiche Mischwälder. Dennoch ist der Waldbestand bedroht, denn der Umbau dauert viel zu lange. Der Klimawandel hat eher und heftiger eingesetzt als berechnet. Vor allem aber haben die Verantwortlichen ihn trotz aller Berechnungen und Warnungen von Klimaexperten aus wirtschaftlichen Gründen verharmlost und die Folgen für den Planeten ignoriert. Alles, was jetzt getan wird, um noch bestehende Monokulturen zu klimaresistenteren Mischwäldern umzubauen, wird sich erst in 100 oder mehr Jahren klimatisch auszahlen.

Die damit einhergehenden Kosten sind immens – und doch sind Wälder und Forsten für das Leben auf diesem Planeten nicht verzichtbar. Im Gegenteil: Es bedarf eigentlich weiterer Waldgebiete, um dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen. Fakt ist: Naturlandschaften sind in vielen Aspekten wesentlich besser aufgestellt als Kulturlandschaften. Ob es um gewinnträchtige Monokulturen in Forsten, die Trockenlegung von Mooren oder die Begradigung von Flüssen zugunsten von Bodengewinnen für Ansiedlungen geht: Jeder Eingriff des Menschen in die Natur hat Folgen. Diese sind absehbar gewesen – nur wurden auch sie verharmlost und ignoriert. Die Rechnung dafür zahlen wir jetzt.

Exkurs: Kultur versus Naturlandschaft

Wann der Mensch begonnen hat, Naturlandschaften zu Kulturlandschaften zu machen, ist nicht ganz klar. Man geht davon aus, dass die ersten menschlichen Eingriffe etwa vor 8.000 Jahren vorgenommen wurden. Bäume wurden gefällt, um Land zu kultivieren.

Zunächst wurden Lichtungen für Ansiedlungen in Wälder geschlagen. Dann wurde Brandrodung eingesetzt, um Anbauflächen urbar zu machen. Mit den Jahrhunderten lichteten sich die Wälder zunehmend. Mit jeder in eine Kulturlandschaft umgewandelten Naturlandschaft schwanden jahrhundertelang gewachsene Biotope und Ökotope. Außerdem minderte sich durch solche Eingriffe auch das Regenerationspotential der Wälder zunehmend. Für den dortigen Tierbestand boten sich bald nur noch inselartige Flächen. Diese wurden von ausgedehnten Ackerflächen, beweidetem Grünland und wachsenden Ansiedlungen unterbrochen. Bemerkenswert ist: Auch positiv gemeinte menschliche Eingriffe in die unberührte Natur machen aus dieser bereits eine Kulturlandschaft.

Immerhin waren die so entstehenden Inselbiotope noch so zusammenhängend, dass ein Austausch zwischen ihnen stattfinden konnte – durch Tierwanderungen, vom Wind verwehte Baumsamen oder Pflanzensporen, die sich auf andere Art von einem Inselbiotop in ein anderes verbreitet haben. Für Pflanzenfresser ungenießbare Gewächse wie Wacholder, Seggen, Binsen, Schlehdorn, Hahnenfuß- und Wolfsmilcharten sowie Disteln gediehen in einem vom Menschen kultivierten Umfeld besonders gut.

Blühende Wiesen wurden zunehmend abgemäht. Es kam somit nicht mehr zur natürlichen Blüte, die den Insekten gedient hätte. Der wirtschaftlich genutzte Produktionsraum nahm immer mehr Platz ein. Die Tierhaltung wurde massiv ausgeweitet. Der Ackerbau wurde mit immer größeren Maschinen vorgenommen. Ehemalige Naturlandschaften wurden zu Monokulturen verwandelt. Gülle, Stickstoffdünger und Pestizide zogen in die Landwirtschaft ein.

Viele heute als Naturraum und Naherholungsgebiet genutzte Landschaften sind in Wahrheit von Menschenhand erschaffene Landschaften. In ihnen sind immer weniger einheimische Pflanzen- und Tierarten zu finden. Parks und Naherholungsgebiete in ehemaligen Kiesgruben gleichen oft einem gut gepflegten Golfplatz, auf den sich keine Biene verirren würde. Entsprechend wachsen die Listen der gefährdeten und vom Aussterben bedrohten oder bereits vernichteten Tier- und Pflanzenarten immer weiter an. Auch die Ur- und Regenwälder der Erde dezimieren sich zunehmend. Auch sie stehen für Artenreichtum, Klimaschutz und ökologische Vielfalt.

Jahr für Jahr werden derzeit 13 Millionen Hektar Waldgebiet unwiderruflich zerstört. Das wäre ein Gebiet, das so groß wie Griechenland ist. Wenn dieser Prozess nicht gestoppt wird – und zwar weltweit – wird es für das Überleben der Menschen und der Erde nicht gut ausgehen. Die Menschheit sägt buchstäblich an jedem Ast, auf dem sie sitzt. Der Planet ist längst überbevölkert. Der Einfluss des Menschen auf gewachsene Landschaften nimmt immer mehr Raum ein. Wenn wir unsere Kulturlandschaften nicht zu ökologischen Landschaften zurückverwandeln, droht eine Katastrophe unfassbaren Ausmaßes.

Die größten Forst- und Waldgebiete der Erde

Die absolute Nummer Eins unter den Wäldern der Erde ist der Amazonas-Regenwald. Er bedeckt große Flächen in den südamerikanischen Ländern Brasilien, Bolivien, Ecuador, Peru, Kolumbien und Venezuela, Suriname und Guyana. Seine Gesamtfläche beträgt etwa zwei Millionen Quadratkilometer. Die Bewässerung der Amazonas-Regenwälder wird durch den Amazonas gewährleistet. Der illegale Holzeinschlag und die Brandrodung schreiten trotz aller Schutzmaßnahmen fort. Da der Amazonas-Regenwald die wichtigste Sauerstoffquelle auf der Erde ist, muss sein Schutz wichtiger genommen werden.

Auch in Russland sind weite Teile der Landschaft mit Wäldern bedeckt. Auch hier dezimieren Misswirtschaft, Korruption und illegaler Holzeinschlag die bewaldete Gesamtfläche mehr und mehr. Vor allem russische und chinesische Arbeiter fällen illegal Holz – beispielsweise die Kiefernwälder nahe Jekaterinovka. Sie bedienen sich dabei modernster Maschinen und sind entsprechend effektiv. Schutzmaßnahmen werden halbherzig vorgenommen oder wegen Bestechung der zuständigen Institutionen nicht kontrolliert.

Große Forst- und Waldgebiete Europas und Mitteleuropas

In Europa sind derzeit noch etwa 35 Prozent der Landfläche – ungefähr 227 Millionen Hektar – mit Waldgebieten und Forsten bedeckt. Dabei sind geschätzt 46 Prozent der europäischen Waldflächen Nadelbaumbestände, 37 Prozent sind Laubbäume. Der Rest sind Mischwälder. Finnland und Schweden haben derzeit die größten Waldbestände zu bieten – nämlich fast doppelt so viel wie alle anderen Länder. In Finnland und Schweden sind je 73,7 Prozent (Finnland) bzw. 68,7 Prozent der Landesfläche (Schweden) bewaldet. Dabei handelt es sich weitgehend um Nadelgehölze und Birken.

Seit 30 Jahren wird in Europa gezielt aufgeforstet. Die bewaldeten Flächen haben daher um geschätzte 600.000 Hektar zugenommen. Besonders Italien und Frankreich sind hier als Aufforstungs-Meister hervorgetreten. Seit 2010 wurde aber nicht mehr so viel Geld in Aufforstungs-Projekte gesteckt wie zuvor. Deutschland hat in den vergangenen 30 Jahren nur zwei Prozent mehr Waldfläche erschaffen.

In Polen sind noch insgesamt 31 Prozent der Landesfläche bewaldet. In Italien sind es 32,1 Prozent, in der Ukraine gerade mal 16,7 Prozent der Landesfläche. Norwegen bietet 33,4 Prozent bewaldete Landesfläche. In Frankreich sind mittlerweile dank massiver Aufforstung wieder 31,5 Prozent des Landes mit Wald und Forsten bedeckt. In Spanien sind mit 37,2 Prozent noch viele Flächen mit Wald bedeckt. Auch hier wurden Aufforstungsprojekte umgesetzt.

Große Forst- und Waldgebiete Deutschlands

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Auf dieser Übersichts-Karte sind alle wichtigen deutschen Wald- und Forstgebiete verzeichnet. Damit ist Deutschland als siebtgrößte Wald-Nation Europas recht gut aufgestellt. Weltweit allerdings rangieren wir nur auf Platz 51.

Die größten deutschen Wälder und Forsten sind im sächsischen Waldgebiet an der tschechischen Grenze, im Bayerischen Wald, der bayerischen Alpenregion und im Schwarzwald zu finden. Durch Klimawandel-Effekte und Borkenkäferplagen sind viele deutsche Waldstücke nicht mehr gesund zu nennen.


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