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Vikings Staffel 6-2 Folge 6 (16) Zusammenfassung: Ivars Schatten


Vikings Staffel 6-2 Folge 6: Ivars Schatten

Vikings Staffel 6-2 Folge 6: Ivars Schatten – Bildquelle: Amazon


Die 6. Episode aus Staffel 6-2 der Vikings Fernsehserie trägt den Titel: „Ivars Schatten“. Diese Folge ist zugleich die 16. der gesamten 6. Staffel.

Rückkehr nach Kattegat und Ivars langer Schatten

Ivar der Knochenlose und Hvitserk Ragnarsson reisen zurück nach Kattegat. Sie werden von einigen russischen Kriegern begleitet, welche ihnen Schutz gewähren. In Kattegat angekommen, werden sie von den Einwohnern des Ortes als Verräter beschimpft.

Erik der Rote empfängt die beiden Ragnarsöhne und bringt sie zu Harald Schönhaar. Der neue König von Kattegat ist nicht sonderlich beliebt bei den Einwohnern. Durch das Bündnis mit zwei Söhnen von Ragnar Lodbrok erhofft sich Harald, mehr Sympathien zu gewinnen. Deshalb willigt er ein, dass die beiden bleiben dürfen.

Zum Anlass der Heimkehr der Ragnarsöhne gibt Harald eine Feier aus. Auf dieser spricht er sich für die beiden aus, sagt dass er beide ehrt und dass die Vergangenheit hinter ihnen liegt. Ein Anwesender fragt Ivar, ob er sich immer noch für einen Gott hält. Der Knochenlose geht daraufhin in die Mitte der Halle und versucht, ohne Krücke, zu stehen. Er kann sich aber nicht auf den Beinen halten, fällt hin und die Menge lacht. Der Knochenlose lacht selbst über sich und zeigt somit seine Veränderung.

Einige Tage später sitzt Ivar orientierlos am Strand. Der Seher erscheint ihm und Ivar fragt nach, wo sein Schicksal liegt. Daraufhin antwortet der Seher, dass Ivar einmal in seine Tasche schauen soll. Der Inhalt dieser Tasche ist die Schachfigur, welche er einst von Alfred von Wessex erhalten hat, als er mit Ragnar in englischer Gefangenschaft war. Da weiß der Ragnarsohn, dass sein Schicksal in England liegt und immer lag.

Währenddessen zerfließt Hvitserk in Selbstmitleid und besucht das Grab von Björn Eisenseite. Dem Geist seines toten Bruders erzählt Hvitserk dann, dass er seine Taten bereut und gern ungeschehen machen würde. Er findet sein Leben bedeutungslos, bereut den Mord an Lagertha und glaubt nicht für Walhalla geeignet zu sein. Hvitserk bezeichnet sich selbst als Ivars Schatten.

Am Höhepunkt seiner Erzählung erscheint eine junge Frau am Grabhügel. Diese stellt sich als Idun, nordische Göttin der Jugend, vor. Sie sagt, dass sie immer über Hvitserk gewacht hat und sich erst jetzt offenbart. Beide verbringen die Nacht miteinander und am nächsten Morgen regnet es in Strömen. Sofort erinnert sich der Ragnarsohn wieder an die Nacht, als er Lagertha versehentlich tötete. Er bricht in Tränen aus, aber der Regen spült scheinbar seine Sorgen weg und Hvitserk beginnt nun zu lachen.

Mit seiner Idee, den Raubzug nach England zu beenden, tritt Ivar vor Harald Schönhaar. Dem Wikinger wurde auf dem Thron so langweilig, dass er sofort zustimmt. Aber auch Harald bereut seine Taten. Denn schließlich hat er seinen Bruder ermordet. Gunnhild, als die Frau -welche er liebte – ist in den Freitod gegangen. Und an deren Stelle hat er die Hexe Ingrid geheiratet. Dass sein Bruder Halfdan Svarte durch sein Schwert starb, werden die Götter nicht verzeihen.

Ivar erinnert sich an Ragnars letzte Worte. Demnach soll Ivar keine Gnade zeigen, immer unberechenbar bleiben und seinen Zorn nutzen. Diese Worte wollen beide nutzen, um noch einmal in England einzufallen.

Um die Männer auf den kommenden Raubzug vorzubereiten, hält Harald eine Rede. In dieser verkündet er, dass die Nordmänner nach Wessex segeln werden, dort König Alfreds Reich an sich reißen und ihre Bestimmung folgen werden. Björn Eisenseite hat Kattegat zu einem Handelspunkt ausgebaut. Heute versetzen die Krieger ihre Armreife beim Spiel, trinken und lungern herum. Alle Einwohner Kattegats sind faul und bequem geworden. Gleichzeitig sind alle orientierungslos und wissen nicht wieso. Alfred von Wessex muss unterworfen werden, da dies eine Wikingerbestimmung ist.

Ubbe auf See

Währenddessen leiden Ubbe Ragnarsson und die Siedler auf See. Denn die Wasservorräte sind knapp und die Gruppe ist dem Tode nahe. Naad, einer der Siedler, macht sich Sorgen um seine Frau. Er versucht heimlich etwas Wasser für die Sterbende zu organisieren. Doch Torvi unterbindet Naads Versuch und macht klar, dass das Wasser für alle ist.

Bei Ubbe schwindet langsam die Hoffnung auf das goldene Land. Er fordert deshalb Othere auf, von seinen Erinnerungen zu erzählen. Doch der Christ weigert sich, da er der Meinung ist, dass Ubbe die Wahrheit nicht ertragen könnte. Stattdessen fordert er ihn auf, seinen Glauben nicht zu verlieren.

Einige Zeit später verlieren die Siedler ihren ersten Menschen. Ein Junge hat nachts Seewasser getrunken und ist daran gestorben. Und auch Torvi bemerkt, dass ihr Sohn Ragnar im Sterben liegt. Othere hält weiter an Ubbe fest und sagt, dass er seinen Glauben nicht verlieren soll. Der Ragnarsohn schlägt nun auf den Christen ein. Torvi geht dazwischen und verhindert Schlimmeres.


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