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Vikings Staffel 4-2 Folge 7 (17) Zusammenfassung: Böses Blut


Vikings Staffel 4-2 Folge 7: Böses Blut

Vikings Staffel 4-2 Folge 7: Böses Blut – Bildquelle: Amazon


Die siebente Folge aus Staffel 4-2 bzw. die 17. Episode der 4. Staffel aus der Fernsehserie Vikings trägt den Namen: „Böses Blut“.
In dieser Folge kehren Björn Eisenseite und seine Krieger nach Kattegat zurück, um sich dort auf ihren Rachefeldzug vorzubereiten.

Rollos Heimkehr

Nachdem die Wikinger vom Tod Ragnar Lodbroks erfahren haben, treten sie die Heimreise an. Angekommen im Frankenland trennen sich die Wege von Rollo und seinem Neffen Björn vorerst wieder. Rollo hadert zwar mit dem Umstand, seine Heimat nicht wieder zu sehen. Doch nachdem Björn ihm klarmacht, dass er keine Zukunft unter den Wikingern haben wird – bekräftigt dies seinen Entschluss.

Zum Abschied bietet Rollo jedem Nordmann Land in seiner Grafschaft an, welches aber alle Anwesenden ablehnen. Sie sehen in ihm immer noch den Verräter und dieses kurzeitige Bündnis konnte den Umstand nicht ändern. Laut Hvitserk herrscht zu viel böses Blut zwischen ihm und den Rest der Gruppe.

Als Rollo seine Ehefrau Gisla begrüßt, gerät diese in Rage. Sie fühlt sich von ihm verraten, beschimpft ihn und prügelt auf ihn ein. Durch seine Überfahrt und das zwischenzeitliche Bündnis mit den Heiden ist ihre Liebe zu ihm zerbrochen, was Rollo aber vorher wusste und in Kauf nahm.

Die Rachepläne der Ragnarsöhne

In Kattegat ist die Lage weiterhin angespannt. Lagertha hofft noch immer, dass die Ragnarsöhne von ihrer Rache absehen. Doch in Ivar beginnt der Rachewunsch, für den Mord an seiner Mutter, immer weiter zu wachsen.

Er versteht nicht, warum Sigurd anders darüber denkt und beide geraten wieder einmal in einen Streit. Dieser endet damit, dass sich beide prügeln und Ubbe muss die beiden Streitenden auseinanderbringen.

Auch über die Rache für den Mord an ihren Vater sind sich die Ragnarsöhne uneinig. Denn Sigurd und Ubbe wollen sich vornehmlich an König Aelle rächen und Ivar verlangt, dass auch Ecbert ermordet wird. Anders als der Knochenlose Ivar, befürchtet Ubbe, dass ihre Heeresstärke nicht ausreichen wird, um ein so großes Reich wie Wessex zu überfallen.

Zusammen fassen sie den Entschluss, dass sie alle Jarle und Könige des Nordens versammeln werden. Selbst jene, welche sie zu ihren Feinden zählen, sollen notgedrungen für die Überfahrt bezahlt werden. Mit dieser großen Armee wollen sie dann Wessex, Northumbria und danach die ganze Welt erschüttern.

Also beginnen sie damit ihre Äxte zu schärfen und Klingen anfertigen zu lassen. Bei einem örtlichen Schmied geraten Ivar und Sigurd wieder in Streit. Und wieder geht es um ihre Mutter Aslaug. Sigurd sieht keinen Sinn darin, sich für ihren Tod zu rächen, da er von ihr nur vernachlässigt wurde.

Ivar, welcher von Aslaug immer bevorzugt wurde, sieht dies ganz anders. Daraufhin hält Sigurd seinem jüngeren Bruder vor, dass er ein Muttersöhnchen ist – welcher viel zu lange gestillt wurde.

In seiner Wut greift Ivar der Knochenlose zur Axt und schlägt mit einem heftigen Hieb auf seinen Bruder Sigurd ein. Die Axt hätte seinen Kopf treffen müssen, doch der Schmied hielt den Schlag im letzten Augenblick auf, wodurch Sigurd unversehrt blieb.

Ubbe und Lagertha

Ubbe ist sich unsicher darüber, ob er Lagertha für den Mord an seiner Mutter bestrafen soll. Vorerst will er sie und ihre Kriegerinnen für den bevorstehenden Rachefeldzug gegen England gewinnen. Deshalb wirbt er um die Armee der Königin, doch Lagertha lehnt ab. Denn sie sieht ihre Aufgabe vornehmlich in Kattegat. Sie versucht Ubbe zu erklären, dass Ragnar gewollt hätte – dass sie Kattegat schützt. Deshalb lässt sie Wallanlagen und Türme bauen, um die Gemeinschaft verteidigen zu können – wenn die besten Krieger auf Rachefeldzug in England sind.

Ubbe hat wenig Verständnis für Lagerthas Motive, nimmt diese aber erst einmal an. Später sucht er die Sklavin Margrethe auf, macht ihr einen Heiratsantrag und schenkt ihr die Freiheit. Lagertha wertet dies als Unterwanderung ihrer Autorität und spricht Ubbe an. Sie versucht ihm verständlich zu machen, dass nur sie – als Königin – Sklaven befreien kann. Ubbe entgegnet, dass sie nicht mehr lange Königin sein wird.

Lagertha lässt auch diese Anfeindung nicht stehen und sucht wieder das Gespräch mit Ubbe. Sie sagt ihm, dass er aussehe wie sein Vater, als dieser in seinem Alter war. Durch die Anspielung auf Ragnar, glaubt Lagertha, dass Ubbe ein Verständnis für ihre Handlung aufbringen kann.

Aber scheinbar reicht Ubbes Verständnis nicht aus. Denn bei den Feierlichkeiten, um die neuen Verbündeten zu begrüßen, werden plötzlich Lagerthas Wachen entwaffnet und bedroht. Selbst Sigurd Schlangenauge bekommt ein Messer an die Kehle gedrückt. Nur noch Ubbe und Ivar stehen vor der unbewaffneten Lagertha, welche nun zu ihrem Schwert greift.

Sie weiß, dass es nun an der Zeit ist – entweder selbst zu sterben oder beide Ragnarsöhne umzubringen. Dies würde wiederum das nächste Rachemotiv bei Sigurd und später bei Hvitserk wecken. Mit all diesen Vorstellungen ist sie nun dennoch bereit, beide Ragnarsöhne zu töten – als plötzlich Björn Eisenseite in der Tür steht.

Dieser macht seinen Halbbrüdern Ubbe und Ivar unmissverständlich klar, dass ein Kampf gegen Lagertha auch einen Kampf gegen ihn zur Folge hätte. Ivar ist bereit, dies zu tun. Ubbe allerdings nicht, kapituliert und lässt seine Waffe fallen. Hvitserk, welcher zusammen mit Björn heimkehrte, erinnert Ubbe daran – dass sie beide, aufgrund der Vernachlässigung ihrer Mutter, als Kinder im Eis einbrachen und fast gestorben wären.

Neue Verbündete

Im Laufe der nächsten Tage versammeln sich zahlreiche Verbündete in Kattegat. Alle haben den Racheruf der Ragnarsöhne vernommen und wollen den Tod ihres größten Volkshelden rächen.

Und deshalb schwören alle den Söhnen Ragnars ihre Treue und versichern, dass sie ebenfalls – durch den Tod des Königs – einen Vater verloren haben.

Harald Schönhaar und sein Bruder Halfdan zählen sich ebenfalls zu den Verbündeten. Jedoch haben diese sich mit Egil zusammengeschlossen, welcher im Bauwesen bewandert ist. Dieser soll Lagerthas Wallanlagen prüfen und Schwachstellen finden. Denn aufgrund dessen, dass Björn Eisenseite die Kriegsbeute aus dem Mittelmeer einstrich und damit die Heerfahrt nach England finanzieren will, verfolgen die beiden Norweger mittlerweile eigene Pläne.

Helga hat mit dem Waisenkind Tanaruz ebenfalls eine Verbündete gefunden. Das Mädchen ist völlig verängstigt und aufgrund der Verschleppung gestört. Floki redet auf seine Frau ein und versucht sie dazu zu bringen, dass sie vom Mädchen ablässt. Doch Helga ist nur noch damit beschäftigt, dass Kind mit ihrer Fürsorge zu erdrücken.

Nachdem Floki und Björn wieder in Kattegat eintrafen, sucht Ivar seinen alten Lehrmeister auf. Er bittet den Schiffsbauer darum, etwas zu erschaffen – wodurch seine Gehbehinderung überwunden wird. Floki baut ihm ein Streitwagen, welcher durch ein Pferd gezogen wird. Somit wird Ivar mobil und kann an den bevorstehenden Schlachten aktiv teilnehmen.

Die Vorbereitungen in England

Judith kann ahnen, was demnächst auf England zukommen wird.
Deshalb sucht sie ihren Vater, König Aelle, auf – um ihn vor der Rache der Wikinger zu warnen. Dieser gibt sich allerdings unbeeindruckt und Judith rät dazu, das Bündnis mit Ecbert zu erneuern. Aber Aelle vertraut auf Gott und seine eigene Stärke und weist Judith Worte ab.

Ecbert ist unterdessen mit der Erziehung seines Enkels Alfred beschäftigt. Er unterweist ihn in den geheimen Schriften der Römer, welche einst Athelstan für ihn übersetzte. Der Junge wird im freien Denken unterwiesen und soll an sich glauben lernen. Ecbert gibt ihm Ratschläge im Umgang mit anderen Menschen und zeigt ihm, wie man andere Menschen benutzt und durchschaut.


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