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Altes Ägypten und Antike Griechenland im Vergleich: Unterschiede und Gemeinsamkeiten


Das Alte Ägypten und das Antike Griechenland waren frühe Weltreiche, die große Errungenschaften in der Religion, Herrscherkulten, Staatssystemen, Kunst, Kultur sowie beeindruckende Persönlichkeiten hervorbrachten. Beide Reiche unterschieden sich kulturell, religiös und politisch stark. Sie unterhielten Beziehungen und gingen schließlich beide ins Römische Reich ein.

Vergleich zwischen Alten Ägypten und Antikes Griechenland

Beide Namen werden heute in einem Zug, oft gemeinsam mit dem dritten antiken Großreich, namens Rom, genannt. Die ägyptische Blüte und das Hochreich begannen jedoch wesentlich früher als die griechisch-hellenistische Epoche und schließlich das Römische Reich.

Die Ägypter hatten ein ganz anderes Staatssystem, kannten andere Götter und pflegten einen anderen Lebensstil. Zwar haben auch die Griechen einzigartige Bauwerke erschaffen, die uns teilweise heute noch in Staunen versetzen. Der Bau- und Größensinn der Ägypter ist jedoch bis heute einzigartig.

Das antike Griechenland brachte dafür deutlich mehr wissenschaftliche Erkenntnisse hervor, die bis heute Bestand haben. Große Philosophen wie Platon und Aristoteles, Mathematiker wie Pythagoras und Dichter wie Homer kennt selbst in der Gegenwart jedes Schulkind.

Vom alten Ägypten klingen heute eher noch die Namen der großen und legendären Herrscher, den Pharaonen, nach. Ramses, Echnaton, Nofretete und Hatschepsut sind allseits geläufige Namen.

Typische Eckpunkte und Merkmale im Alte Ägypten

Über die Ursprünge des Alten Ägyptens gibt es zeitlich keine exakten Angaben. Bis heute ist nicht genau bekannt, wann die ägyptische Kultur am Nil eine lange anhaltende und bis heute weltberühmte Blüte erreichte. Manche Historiker vermuten den Beginn bereits in der Zeit von 4.000 v. Chr., andere Quellen setzen eine Zeitspanne von 3032 v. Chr. bis 332 v. Chr. an. Anders als das Antike Griechenland hinterließen die Alten Ägypter kaum oder keine verlässlichen Schriftdokumente.

Das Alte Ägypten bestand sehr lange und erlebte verschiedene Epochen, Traditionswechsel und Herrschaftssysteme:

Ägyptologen unterteilen alle Epochen in verschiedene, durch einen Herrschaftsstil oder eine Herrscherfamilie dominierte Dynastien.
Während der ersten Epochen bestand das Alte Ägypten aus mehreren kleinen Reichen, die jeweils einen eigenen König hatten.
Später war die Regentschaft von nur einem absoluten Herrscher lange typisch für das ägyptische Reich.

Auf die Könige des Altertums und der frühen Epochen folgten die Pharaonen und später hellenistisch geprägte Könige und Königinnen (z.B. Alexander der Große, Kleopatra).

Die größten Herrscher Ägyptens

Alle großen Könige und Pharaonen Ägyptens sind Namen, um die sich heute viele Legenden und Bewunderungen ranken.
Durch ihre teils unglaublichen Bauwerke, Führungsstile und Besonderheiten sind sie zu unauslöschbaren Namen der Geschichte geworden.

  • Djoser (2686 v. Chr. – 2649 v. Chr.): Djoser war einer der Gründer des vereinten Alten Reiches. Er baute die Kalkstein-Stufenpyramide und viele weitere Gebäude und Tempel in der Stadt Saqqara.
  • Cheops (2589 v. Chr. – 2566 v. Chr.): Als Erbauer der Großen Pyramide wurden der Pharao, der auch Khufu genannt wurde, weltberühmt.
  • Hatschepsut (1507 v. Chr. – 1458 v. Chr.) war nicht nur eine der erfolgreichsten Herrscherfiguren, sondern auch die größte Pharaonin Ägyptens.
  • Thutmosis III. (1481 v. Chr. – 1425 v. Chr.): Der Stiefsohn von Hatschepsut gilt als der „Napoleon von Ägypten“. Sein bekanntestes Bauwerk ist der Tempel in Karnak.
  • Amenophis III. (1391 v. Chr. – 1353 v. Chr.) ist vor allem denjenigen bekannt, die sich mit ägyptischer Kunst befassen. Keiner errichtete so viele Denkmäler, Statuen und Stein-Skarabäen.
  • Echnaton (1380 v. Chr. – 1334 v. Chr.) oder Amenophis IV. versuchte den Monotheismus (Glaube an nur einen Gott) in Ägypten zu etablieren. Seine Gattin war die nicht minder berühmte Nofretete.
  • Tutanchamun (1341 v. Chr. – 1323 v. Chr.) bestieg als Kind den Thron und starb sehr jung. Berühmt ist Echnatons Sohn heute vor allem aufgrund seiner reichen Grabbeigaben. Sein Grab war eines der wenigen, das nicht geplündert wurde.
  • Ramses II. (1303 v. Chr. – 1213 v. Chr.) war militärisch sehr erfolgreich (vertrieb die Hethiter, Syrer und Nubier, baute die bekanntesten und größten Tempel und Anlagen und wurde für damalige Verhältnisse schier unglaubliche 90 Jahre alt.
  • Xerxes I (519 v. Chr. – 465 v. Chr.) war Perser und regierte Ägypten als ungeliebter Eindringling und Tyrann.
  • Kleopatra VII. (69 v. Chr. – 30 v. Chr.) war Mazedonierin und kam über Beziehungen zu Ptolemaios I. an die Macht und ist bis heute weltberühmt für ihre Schönheit und ihre Beziehungen zu Gaius Julius Caesar und Marc Anton.

Vor allem die frühen Könige und Pharaonen waren in Ägypten nicht nur Staatsmänner und Regenten. Durch die enge Verbindung zwischen Herrschaftssystem und Religion wurden sie zu fast übermenschlichen Wesenheiten stilisiert und das Volk verehrte sie wie Götter.

Geografie des Alten Ägypten

Das Territorium des Alten Ägyptens entspricht in etwa den heutigen Landesgrenzen. Man unterteilte es grob in Ober- und Unterägypten. Im Altertum ballte sich das Leben in Oberägypten. Unterägypten schlängelte sich entlang des Nils Richtung des Nubischen Reiches (heute Sudan).

Offiziell gehören heute noch viele Regionen westlich des Nils zu Ägypten. Im Altertum interessierte sich jedoch niemand für diese Areale, da sie größtenteils komplett in der unwirtlichen Wüste lagen und bis heute liegen.

Ägypten lebte vom Nil und dessen Fruchtbarkeit. Ohne die Wasser des Nils wäre Ägypten niemals zu der Blüte gekommen. Die Nilschwemme brachte hohe Pegelstände. Die sonst trockenen Gebiete wurden geflutet und zu fruchtbarer Erde. Lange Zeit galt Ägypten als Kornkammer und belieferte unter anderem die frühen griechischen Stadtstaaten, als diese immer umfangreicher wurden und die eher karge eigene Landwirtschaft nicht mehr zur Versorgung der Menschen ausreichte.

Das Alte Ägypten grenzte zudem an das Mittelmeer und hatte über große Häfen Anbindungen nach Kleinasien, in den Vorderen Orient, nach Griechenland und später auch nach Rom.

Ägyptische Kultur und Kunst

Heute ist das einstige Großreich am Nil vor allem aufgrund seiner vielen Reichtümer, Statuen, Skarabäen und Hieroglyphen bekannt.
Die Bilder- und Zeichensprache sind eine ganz eigene Form des Ausdrucks.

Heute ist zwar ein großer Teil der Hieroglyphen entziffert und lesbar, trotzdem geben viele Darstellungen noch Rätsel auf. Insbesondere der Totenkult, die Götterwelt und die magischen Darstellungen und Bauwerke sind für Menschen der Neuzeit kaum mehr richtig zu verstehen oder zu deuten.

Die Museen weltweit sind voll mit reichen Schätzen, Grabbeigaben, Gold und Kunstschätzen aus Gräbern, Tempeln und Palästen des Alten Ägyptens.

Lange lagen diese Dinge unter Sand begraben. Bevor europäische und amerikanische Archäologen begannen im Wüstensand Ägyptens zu graben, haben Grabräuber und Zufalls-Finder über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg sicher noch mehr Reichtümer und Kunstschätze verschleppt, teilweise eingeschmolzen oder verschachert. Dennoch sind die Kunst und Kultur Ägyptens heute in aller Welt bekannt und berühmt.

So lebten die Alten Ägypter

Die meisten Ägypter waren einfache Bauern und Landarbeiter. Sie lebten in einfachen, runden Strohhütten. In den Städten lebten Beamte, Baumeister, Handwerker und Künstler. Doch auch hier waren die Behausungen einfacher Menschen eher bescheiden und simpel.

All der Reichtum war bei den Herrschenden und Göttern. Ihnen wurden Tempelanlagen von gigantischen Ausmaßen gebaut und ganze Generationen von einfachen Menschen waren damit beschäftigt, die ehrgeizigen Bauwerke der Herrscherschicht umzusehen.

Die ägyptische Götterwelt

Das Reich kannte etwa 1500 Götter und jeder hatte in größeren Ballungsgebieten seinen eigenen Tempel.

Tempel stellten oft die kulturellen und sozialen Mittelpunkte der Städte dar, in der sie sich befanden.
Neben reinen Orten der Verehrung und Anbetung waren Tempel auch Orte der Verwaltung, der ärztlichen Versorgung und Bibliotheken.

Typisch für Ägypten sind Gottheiten, die mit Elementen, Himmelskörpern oder bestimmten Ereignissen in Verbindung gebracht wurden sowie Gottheiten, die als Mischung zwischen Mensch und Tier dargestellt wurden:

  • Ra: der Sonnengott, oft mit einem Falkenkopf dargestellt
  • Amun: Gott der Stadt Theben
  • Osiris: der Gott der Auferstehung
  • Isis: Göttin des Lebens
  • Horus: Gott des Himmels, auch mit Falkenkopf
  • Anubis: Gott der Toten mit Schakalkopf
  • Seth: Gott der Dunkelheit mit unbekanntem Tierkopf
  • Hathor: Göttin der Liebe und Gesellschaften
  • Apis: Fruchtbarkeitsgott in Ochsengestalt
  • Maat: Göttin der Gerechtigkeit.
  • Bastet: Göttin der Fruchtbarkeit und Schwangeren mit Katzenkopf
  • Thot: Gott der Schriftgelehrten und Weisen.

Eckpfeiler und Merkmale im Antike Griechenland

Historiker sehen die Dauer des Antiken Griechenlands zwischen ca. 800 v. Chr. bis 30 v. Chr. Damit entwickelte sich die Blüte des Antiken Griechenlands also etwas später als die Hochkultur am Nil und endete auch früher.

Staatssystem und berühmte Herrscher im Alten Griechenland

Griechenland war zum Beginn der Antike nur dünn besiedelt. Aus wachsenden Dorfgemeinschaften und beliebten Siedlungsorten bildeten sich die „Polis“, kleine Stadtstaaten, die bis auf einige wenige Ausnahmen selten mehr als 1.000 Bürger umfassten. Größere Polis unterhielten griechische Kolonien im gesamten Mittelmeerraum und am Schwarzen Meer.

Die größten Stadtstaaten waren Athen und Sparta, die sich im Laufe der Geschichte erbitterte Auseinandersetzungen lieferten. Ansonsten regierten mehrere Könige jeweils ihr eigenes kleines oder größeres Königreich. Der erste gesamtgriechische Herrscher war der Makedonier, der als Alexander der Große bis heute noch berühmt ist. So wundert es auch nicht, dass heute kaum mehr Namen großer griechischer Könige geläufig sind.

  • Leonidas I (ca. 500 v. Chr. bis 480 v. Chr.): Der berühmteste König von Sparta schlug 480 v. Chr. die gegen Griechenland ziehenden Perser in einer legendären Schlacht.
  • Alexander der Große (356 v. Chr. bis 323 v. Chr.): Zunächst Prinz von Makedonien, dann General von Griechenland wurde, nutzte dieser große Herrscher seine Macht, um die griechisch-hellenistische Armee bis nach Ägypten, Indien und nach Babylon zu führen.

Die bekanntesten Persönlichkeiten Griechenlands

Vielmehr als Könige sind aus dem Antiken Griechenland die gebildeten Köpfe, Politiker (von „Polis“), Philosophen, Dichter und Mathematiker in Erinnerung geblieben:

  • Homer (800 oder 1000 v. Chr.): Der größte Dichter des griechischen Altertums verfasste die heute noch weltberühmte Ilias (u.a. Epos um den Krieg von Troja) und Odyssee.
  • Pythagoras (570 v. Chr. bis 510 v. Chr.): Einer der größten Mathematiker und Astronomen der Antike.
  • Hippokrates von Kos (460 v. Chr. bis 370 v. Chr.): Der große Arzt und Mediziner der Antike. Bis heute schwören Ärzte den hippokratischen Eid und verpflichten sich damit ausschließlich zum Wohle der Menschen und nach höchsten ethischen Prinzipien zu handeln.
  • Sokrates (469 v. Chr. bis 399 v. Chr.): Philosoph, Politiker und einer der einflussreichsten Bürger Athens. Sokrates hinterließ keine Schriftstücke. Erst seine Schüler verbreiteten seine bahnbrechenden Ideen zu Ethik und Humanismus weiter.
  • Platon (427 v. Chr. bis 347 v. Chr.): Schüler des Sokrates und Universalgelehrter. Platon war studiert in Metaphysik und Erkenntnistheorie, in der Ethik, Anthropologie, Staatstheorie, Kosmologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie.
  • Aristoteles (384 v. Chr. bis 322 v. Chr.): Schüler des Platon und ein weiterer Universalgelehrter, Philosoph, Naturforscher, Logiker, Biologe, Physiker, Ethiker, Staatstheoretiker und Dichter.
  • Euklid (3. Jhd. v. Chr.) gilt als der Vater der Geometrie. Der Grieche lebte in der ägyptischen Stadt Alexandria.

Geografie des Antiken Griechenlands

Das Antike Griechenland umfasste in etwa die Gebiete, die heute noch zum Staat Griechenland gehörten. Teilweise dehnte sich das Gebiet weiter in den Nordosten aus und unter Alexander dem Großen gehörten selbst Teile in Vorderasien, Ägypten, Persien und weitere zu einem sehr großen Reich. Neben den nördlichen Regionen, Mittelgriechenland und dem Peloponnes gehörten vor allem die zahlreichen Inseln zu griechischen Reichen.

Kunst und Kultur im Antiken Griechenland

Das kulturelle Erbe Griechenlands besteht heute überwiegend aus der reichen Welt der griechischen Mythologie und Sagen sowie den Errungenschaften der Philosophen und Naturwissenschaftlern. An Kunstgütern sind einige Bauwerke, Skulpturen, Vasenmalerei und Töpferkunst erhalten geblieben.

Wie lebten die Griechen in der Antike

Auf dem Lande lebten nur ärmste Bauern, die etwas Viehhaltung und eine mäßig erfolgreiche Landwirtschaft betrieben. Trockenheit und extrem steinige Böden machten Griechenland in vielen Regionen zu einem schwer bearbeitbaren Land.

Schon in der Antike wuchsen die Städte und Vereinigungen wie Athen oder Sparta unterhielten regen Handel mit Ägypten oder Reichen entlang der Küste des Schwarzen Meeres.

In den Städten gab es bescheidenen Wohlstand. Neben dem Handel blühte das Handwerk, außerdem gab es eine breite Oberschicht aus Bürgern, Politikern, Adeligen, Beamten und militärischen Führern.

Die Götter Griechenlands

Im antiken Griechenland wurden wie in fast allen frühen Hochkulturen dieser Erde viele Gottheiten verehrt. Oft waren diese Stellvertreter für bestimmte Kräfte, Elemente und Ereignisse.

In der Vorstellung der Griechen trafen sich die Götter auf dem Olymp, einem erhöhten Wohnort, in den Wolken oder über den Menschen. Es gab aber, wie in Ägypten auch, die Vorstellung einer Unterwelt, die in den Tiefen der Erde läge und wo Dämonen, der Tod und das Böse zu Hause seien.

Zahlreiche Mythen, Legenden und Geschichten erzählen den ewigen Kampf von Gut gegen Böse, von der Liebe und dem Tod. Die wichtigsten Götter im antiken Griechenland waren:

  • Zeus: Göttervater und „Chef“ auf dem Olymp. Weise und gütig, aber auch launisch, rücksichtslos und lüstern. Wird häufig mit Blitzen und einem Zepter dargestellt.
  • Hera: Göttin der Ehe und Sexualität, aber auch die häufig betrogene und rachsüchtige Gattin des Zeus.
  • Hades: Totengott und Herrscher über die Unterwelt. Oft als mehrköpfiger Höllenhund oder „Biest“ dargestellt.
  • Poseidon: Meeresgott, halb Mensch, halb Fisch, der immer mit einem Dreizack und auf einem Streitwagen stehend dargestellt wurde.
  • Demeter: Göttin der Fruchtbarkeit, der Erde und des Ackerbaus.
  • Ares: anfangs Fruchtbarkeitsgott, später gefürchteter Kriegsgott.
  • Hephaistos: Gott des Feuers, der Vulkane und der Schmiedekunst.
  • Artemis: Jungfräuliche Göttin der Jagd und des Mondes.
  • Apollon: Gott des Frühlings, des Lichts und der schönen Künste.
  • Hermes: Götterbote, Gott der Diebe, des Handels und der Reisenden.
  • Athene: Göttin der Weisheit, des Kampfes, der Strategie, der Kunst, des Handwerks und der Handarbeit.
  • Aphrodite: Göttin der Schönheit, Liebe und der Sinnesfreuden.
  • Dionysos: Gott des Weines und der Ekstase.

Zusammenfassung

  • Obwohl das Alte Ägypten und das Antike Griechenland oft in einem Zug genannt werden und zu den frühen Hochkulturen zählen, unterschieden sie sich sehr.
  • Neben den völlig verschiedenen Staats- und Regierungssystemen glaubten die Menschen an unterschiedliche Götter. Lediglich der Polytheismus war ihnen gemein.
  • Beide Reiche verfügten über eine Mythologie, die Gottheiten der Oberwelt und Unterwelt kannten, die Darstellung und Personifizierung unterschied sich jedoch stark.
  • Die Ägypter betrieben einen reichen Totenkult und hinterließen gigantische Bauwerke.
  • Die Griechen dagegen widmeten sich mehr dem Studium des Lebens, der menschlichen Gemeinschaft und der Natur.
  • Im Antiken Griechenland entwickelte sich die Basis unserer modernen Kultur, Weltanschauungen (Renaissance = Wiedergeburt der griechischen Antike und deren Erkenntnisse) und Naturwissenschaft.
  • Beide Reiche unterhielten vermutlich schon im Altertum Kontakte. Fast überall entlang der Mittelmeerküste gab es griechische Kolonien, seitdem die Seefahrt üblich war.
  • Unter Alexander dem Großen wurden Griechenland und Ägypten unter einem Herrscher vereint.
  • Kleopatra, die berühmte Schönheits-Königin von Ägypten, war wie Alexander ebenfalls eine Makedonierin.
  • Die griechische Antike endete mit der Übernahme Griechenlands durch die Römer.
  • Das Alte Ägypten endete im Grunde durch die Machtübernahme Alexander des Großen (Beginn der griechisch-hellenistischen Zeit) im Jahr 332 v. Chr.
  • Ab ca. 30 v. Chr. übernahm das Römische Reich die Herrschaft in Griechenland und in Ägypten.

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